Nachrichten
Kolloidales Silber: eine natürliche Lösung gegen Mikroorganismen
Kolloidales Silber: eine natürliche Lösung gegen Mikroorganismen Hast Du Dich jemals gefragt, wie unsere Vorfahren Menschen heilen konnten, ohne all die fortschrittlichen Techniken und Medikamente, die wir heute kennen? Die Antwort ist einfach: mit den natürlichen Ressourcen der Erde. Kolloidales Silber, wie wir es heute kennen, wurde erst vor vergleichsweise kurzer Zeit entwickelt. Früher nutzten die Menschen Silber in seiner vollen Form, unter anderem, um Wasser frisch zu halten. Denk an Silbermünzen, die in Flüssigkeiten gelegt wurden. In unserer heutigen Zeit, in der ganzheitliche Gesundheit immer wichtiger wird, ist kolloidales Silber eine wertvolle Ergänzung. Was kolloidales Silber genau ist, erklären wir in diesem Blog. Was ist kolloidales Silber? Kolloidales Silber wird auch als Nanosilber oder kolloidales Silberwasser bezeichnet. Es ist eine besondere Lösung aus reinem Wasser, dem winzige Silberpartikel zugesetzt werden. Das kolloidale Silberwasser von Crystal Colloidals enthält winzige Silberpartikel mit einer Größe von 0,65 Nanometern und einer Reinheit von 99,99 %. Die Wirksamkeit dieses Silberwassers wird durch eine spezielle Aufbereitung mit reinem Wasser verstärkt. Die Stärke dieses Nanosilbers liegt vor allem in seiner Zusammensetzung, die es für verschiedene Anwendungen geeignet macht. Dazu gehört unter anderem die Bekämpfung von Bakterien, Pilzen und Viren. Kolloidales Silber wird seit Jahrhunderten für verschiedene Zwecke verwendet, etwa zur Reinigung von Wasser und zur Vorbeugung von Wundinfektionen. Bist Du neugierig auf die Geschichte des kolloidalen Silbers? Dann lies hier unseren ausführlichen Blogartikel. Wie wirkt kolloidales Silber? Die winzigen Silberpartikel in kolloidalem Silber besitzen antimikrobielle Eigenschaften. Kommen diese winzigen Partikel zum Beispiel mit Bakterien, Pilzen oder Viren in Kontakt, können sie deren Wachstum und Ausbreitung hemmen. So werden Krankheitserreger gestoppt. Zwar erforschen Wissenschaftler die Wirkung von kolloidalem Silber weiterhin, doch immer mehr Menschen heben seine Vorteile hervor. Wie entstehen Silberpartikel? Kolloidales Silber besteht also aus Silberpartikeln. Diese winzigen Partikel werden mit fortschrittlichen Techniken gewonnen. Das einzigartige Verfahren von Crystal Colloidals beginnt mit hochreinem Metall mit einer Reinheit von 0,9999, auch bekannt als „Vier-Neunen-Reinheit". Das Metall wird zunächst in einzelne Atome zerlegt, die dann zu Partikeln aus jeweils neun oder mehr Atomen zusammengefügt werden. Anschließend werden sie gleichmäßig in entionisiertem Wasser verteilt. Durch das sogenannte Zeta-Potenzial, das jedem Partikel eine kleine negative Ladung verleiht, stoßen sich die Partikel gegenseitig ab und bleiben gleichmäßig im Wasser verteilt. Während des Verfahrens von Crystal Colloidals werden keine Chemikalien, Proteinbinder oder anderen Zusatzstoffe verwendet, nur reines Metall und reines Wasser. Dieses einzigartige Verfahren wurde über zehn Jahre hinweg entwickelt. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Technologie ist das Verhältnis von Silber zu Wasser. Es unterscheidet sich von Produkt zu Produkt. Für unser kolloidales Silber verwenden wir zum Beispiel ein besonderes Verhältnis, das sanft genug für die homöopathische Anwendung ist. Diese Methode erfordert Fachwissen und sollte daher nicht zu Hause nachgemacht werden. Wie unterscheidet sich authentisches kolloidales Silber von anderen Silberprodukten auf dem Markt? Authentisches kolloidales Silber unterscheidet sich von anderen Silberprodukten vor allem durch die Größe und Stabilität der Silberpartikel, die im reinen Wasser verteilt sind. Die Wirkung des Silberwassers beruht nicht auf Ionen, wie es bei anderen Silberprodukten der Fall ist. Außerdem entsteht kolloidales Silber ohne unerwünschte Reaktionen mit anderen Stoffen, wie sie etwa bei der Bildung von Silberchlorid auftreten. Bist Du neugierig auf die Qualität unseres kolloidalen Silbers und darauf, wie sich unser Produkt von anderen auf dem Markt unterscheidet? Lies hier weiter. Die herausragende Qualität von Crystal Colloidals Qualität wird bei Crystal Colloidals großgeschrieben. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung haben wir unser Fachwissen verfeinert und heben uns damit auf dem Markt ab. Möglich machen das gründliche Forschung und ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, der altes Wissen mit moderner Wissenschaft verbindet. Unser Ziel ist es, die besten kolloidalen Produkte anzubieten. Wir verwenden nur die reinsten Mineralien und verarbeiten sie zu hochwertigen kolloidalen Lösungen mit optimaler Konzentration und Partikelgröße. Die Qualität unseres Produkts wird zusätzlich durch Kontrollen in unabhängigen ISO-zertifizierten Laboren gesichert. So können wir unseren Kunden wirksame und reine Produkte anbieten.
Erfahren Sie mehrWas ist die Herxheimer-Reaktion? Erklärungen, Symptome und wie man damit umgeht
Wenn Du Antibiotika oder kolloidale Mineralien einnimmst, bemerkst Du möglicherweise, dass sich Deine Symptome vorübergehend verschlimmern. Dieses Phänomen ist als Herxheimer-Reaktion bekannt. Sie wird manchmal als beängstigend empfunden, ist aber oft ein Zeichen dafür, dass der Körper daran arbeitet, sich zu erholen. Was genau das bedeutet und warum es dazu kommt, besprechen wir in diesem Artikel. Was ist die Herxheimer-Reaktion? Die Herxheimer-Reaktion, auch Jarisch-Herxheimer-Reaktion genannt, wurde erstmals von den Dermatologen Adolf Jarisch und Karl Herxheimer beschrieben. Sie entdeckten diese Reaktion bei der Behandlung von Syphilis-Patienten, die mit Quecksilber und später mit Antibiotika behandelt wurden. Beim Kampf gegen Viren, Bakterien oder Pilze werden viele Giftstoffe, also Abfallprodukte, in den Blutkreislauf freigesetzt. Diese Stoffe können Nieren und Leber überlasten, was zu einer Verschlimmerung der Symptome führt. Diese Reaktion ist keine Nebenwirkung der Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel, sondern eine Immunreaktion des eigenen Körpers. Zu den möglichen Symptomen gehören: Kopfschmerzen Übelkeit und Erbrechen grippeähnliche Symptome Müdigkeit Schüttelfrost Muskelschmerzen Konzentrationsprobleme Auch wenn diese Symptome als lästig empfunden werden können, ist es wichtig zu wissen, dass sie oft ein Zeichen der Genesung sind. Wie geht man am besten mit der Herxheimer-Reaktion um? Der Schlüssel zu einem möglichst guten Umgang mit der Herxheimer-Reaktion ist Wissen. Wenn Du weißt, was passiert und warum, kannst Du Panik vermeiden. Es hilft Dir außerdem, dem natürlichen Genesungsprozess Deines Körpers zu vertrauen. Einige praktische Tipps, die Dir in dieser Zeit helfen können: Gut hydrierenTrink ausreichend Wasser, damit Dein Körper freigesetzte Abfallprodukte ausscheiden kann. Eine gute Flüssigkeitszufuhr unterstützt die Funktion von Leber und Nieren. RuheGönn Deinem Körper Zeit zur Erholung, mit ausreichend Ruhe und Schlaf. Vermeide Überanstrengung. Vorsicht mit KräuternManche Kräuter können die Herxheimer-Reaktion verstärken. Wenn Du mit Nahrungsergänzungsmitteln beginnen möchtest, sprich zuerst mit einem Fachmann. Probier ein EntgiftungsbadEin Bad mit Bittersalz kann zum Beispiel helfen, Giftstoffe über die Haut auszuscheiden. AromatherapieÄtherische Öle können zur Entspannung beitragen und Symptome lindern. Du hast Zweifel? Oder verschlimmern sich Deine Symptome? Dann wende Dich an einen Arzt oder Apotheker, um Rat einzuholen. Die Wissenschaft hinter der Herxheimer-Reaktion Um die Herxheimer-Reaktion richtig zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die Wissenschaft dahinter. Wie beschrieben, tritt die Herxheimer-Reaktion auf, wenn beim Bekämpfen von Mikroorganismen durch das körpereigene Immunsystem Giftstoffe freigesetzt werden. Leber und Nieren spielen eine wichtige Rolle beim Filtern dieser Giftstoffe. Dabei kann jedoch eine große Menge an Abfallprodukten in den Blutkreislauf gelangen, was zu Symptomen führt. Der Körper durchläuft eine Art Heilkrise, die oft ein Zeichen dafür ist, dass die Behandlung wirkt. Die Bedeutung von Geduld und Vertrauen Eine Herxheimer-Reaktion zu erleben, kann entmutigend sein, besonders wenn Du Dich schlechter fühlst, während Du eigentlich versuchst, gesünder zu werden. Dennoch ist Geduld wichtig. Versuch, es als vorübergehendes Hindernis auf dem Weg zur Genesung zu sehen. Befolge die Anweisungen Deines Arztes. Denk daran, dass es sich um ein vorübergehendes Unbehagen handelt und Dein Körper hart an seiner eigenen Genesung arbeitet. Häufig gestellte Fragen zur Herxheimer-Reaktion Wie lange dauert die Herxheimer-Reaktion in der Regel?Das ist von Person zu Person verschieden, aber die meisten Reaktionen dauern von einigen Tagen bis zu einigen Wochen. In den meisten Fällen nehmen die Symptome allmählich ab, während der Körper die Abfallprodukte ausscheidet. Kann man die Herxheimer-Reaktion verhindern?Nicht vollständig, aber indem Du die Behandlung langsam aufbaust und die unterstützenden Methoden nutzt, kannst Du die Intensität der Reaktion verringern. Ist die Herxheimer-Reaktion ein Zeichen dafür, dass die Behandlung wirkt?Ja, die Herxheimer-Reaktion ist oft ein positives Zeichen dafür, dass die Behandlung wirksam ist. Auch wenn die Symptome unangenehm sein können, deuten sie im Allgemeinen auf einen Fortschritt im Heilungsprozess hin. Kann die Herxheimer-Reaktion während der Behandlung erneut auftreten?Ja, das ist möglich. Das kann vorkommen, wenn die Intensität der Behandlung angepasst wird oder wenn neue Mikroorganismen bekämpft werden. Diese wiederkehrenden Reaktionen sind in der Regel weniger stark als die ursprüngliche. Wie unterscheidet man eine Herxheimer-Reaktion von einer Nebenwirkung der Behandlung?Das kann schwierig sein, da beide ähnliche Symptome verursachen können. In solchen Fällen ist es wichtig, einen Arzt zu konsultieren. Kann die Herxheimer-Reaktion durch eine Ernährungsumstellung oder Fasten ausgelöst werden?Ja, Ernährungsumstellungen oder Fasten können Entgiftungsprozesse anstoßen, die eine Herxheimer-ähnliche Reaktion auslösen könnten. Das unterstreicht, wie wichtig schrittweise Veränderungen und eine angemessene Unterstützung sind. Ist die Herxheimer-Reaktion bei allen gleich?Nein, sie kann von Person zu Person stark variieren. Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle: der allgemeine Gesundheitszustand, die Art der Behandlung, der individuelle Zustand und die Schwere der Giftstoffanreicherung. Kann die Herxheimer-Reaktion gefährlich sein?In den meisten Fällen ist die Reaktion unangenehm, aber nicht unmittelbar gefährlich. Wende Dich bei schweren Symptomen wie einer allergischen Reaktion, neurologischen Beschwerden oder starker Dehydrierung sofort an einen Arzt. Fazit Die Herxheimer-Reaktion ist eine herausfordernde und unangenehme, aber wesentliche Phase auf dem Weg zu besserer Gesundheit. Auch wenn sie manchmal entmutigend sein kann, bedeutet sie oft, dass Dein Körper positiv auf die Behandlung anspricht. Das Immunsystem arbeitet hart daran, Abfallprodukte zu entfernen oder schädliche Mikroorganismen zu bekämpfen. Es ist sehr wichtig, gut informiert, geduldig und zuversichtlich zu bleiben, um dieses vorübergehende Hindernis auf dem Weg zur Genesung zu überwinden. Denk daran, dass die Herxheimer-Reaktion für jeden einzigartig ist. Achte in dieser Zeit besonders auf Selbstfürsorge, emotionale Unterstützung und Dein allgemeines Wohlbefinden.
Erfahren Sie mehrDie Geschichte des kolloidalen Silbers
<div class="elementor-element elementor-element-381c8f32 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="381c8f32" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"><div class="elementor-widget-container"><p>Kolloidales Silber, eine Lösung aus reinem Wasser und mikroskopisch kleinen Silberpartikeln, gewinnt zunehmend an Beliebtheit. Aber wusstest Du, dass dieses wirksame Element Tausende von Jahren zurückreicht? Im Laufe der Geschichte hat Silber eine wichtige Rolle für die menschliche Gesundheit gespielt. Mehrere alte Zivilisationen nutzten Silber nicht nur wegen seiner antibakteriellen Eigenschaften, sondern auch, um Lebensmittel länger haltbar zu machen. In diesem Artikel nehmen wir Dich mit auf eine Reise durch die Geschichte des kolloidalen Silbers, von seinen frühen Anwendungen in der Medizin bis zum wiedererwachten Interesse an diesem Naturheilmittel heute.</p><span id="elementor-toc__heading-anchor-0" class="elementor-menu-anchor"></span><h4>Die Verwendung von Silber in der Antike</h4><p>Schon in der Antike nutzten die Menschen Silber wegen seiner besonderen Eigenschaften. Das Edelmetall diente nicht nur als Statussymbol, sondern galt auch als wirksames Heilmittel mit heilenden Eigenschaften. Im Laufe der Jahrhunderte erkannten verschiedene Zivilisationen die Vielseitigkeit von Silber für praktische und medizinische Anwendungen, was schließlich die Geschichte des kolloidalen Silbers prägte.</p><span id="elementor-toc__heading-anchor-1" class="elementor-menu-anchor"></span><h5>Die Ägypter</h5><p>Um 3000 v. Chr. verwendeten die alten Ägypter bereits Silber. Hieroglyphen zeigen, dass sie Silberplatten bei chirurgischen Eingriffen zur Vorbeugung von Infektionen einsetzten, ein früher Hinweis auf die medizinische Verwendung von Silber. Diese Entdeckung war ein Vorläufer der späteren Nutzung von Silber in der Medizin. Darüber hinaus schätzten die Ägypter Silber wegen seiner konservierenden Eigenschaften. Silberobjekte spielten auch beim Einbalsamieren eine wichtige Rolle und halfen, den Körper des Verstorbenen vor bakterieller Verunreinigung zu schützen.</p><span id="elementor-toc__heading-anchor-2" class="elementor-menu-anchor"></span><h5>Griechen und Römer</h5><p>Im antiken Griechenland weitete sich die Verwendung von Silber weiter aus. Hippokrates, der berühmte Arzt, beschrieb im 5. Jahrhundert v. Chr. die heilenden Wirkungen von Silber bei der Behandlung von Wunden. Griechen und Römer entdeckten, dass Silber Infektionen vorbeugen und den Heilungsprozess beschleunigen konnte, und legten damit den Grundstein für die spätere Verwendung von Silber in der Medizin und schließlich für die Geschichte des kolloidalen Silbers. Außerdem entdeckten sie, dass Silber Wasser reinigen konnte. Römische Soldaten nutzten Silbergegenstände, um ihre Lebensmittel und ihr Wasser länger frisch zu halten, was sie vor Krankheiten und Lebensmittelvergiftungen schützte.</p><span id="elementor-toc__heading-anchor-3" class="elementor-menu-anchor"></span><h5>Orientalische Medizin</h5><p>Auch in der traditionellen Medizin Ostasiens, vor allem in China und Indien, fand Silber seinen Platz. In China wurde Silber zur Harmonisierung der Körperenergie eingesetzt. Im ayurvedischen System Indiens galt Silber als wirksames Mittel zur Stärkung des Immunsystems und trug so zur umfassenderen Geschichte der Silberverwendung in der Medizin bei.</p><hr><span id="elementor-toc__heading-anchor-4" class="elementor-menu-anchor"></span><h4>Silber als Schutzmetall im Mittelalter</h4><p>Während des Byzantinischen Reiches und im Mittelalter spielte Silber weiterhin eine wichtige Rolle in religiösen und medizinischen Zusammenhängen. Es wurde nicht nur wegen seines wirtschaftlichen Wertes geschätzt, sondern auch wegen seiner symbolischen und medizinischen Eigenschaften. Man betrachtete Silber als Schutzmetall, das böse Einflüsse abwehren konnte.</p><p>Adelige Familien lagerten Lebensmittel in Silbergefäßen. Das erwies sich als unbeabsichtigter Vorteil: Das Silber half, sie vor bakterieller Verunreinigung zu schützen. Besonders nützlich war das während Epidemien wie der Pest.</p><hr><span id="elementor-toc__heading-anchor-5" class="elementor-menu-anchor"></span><h4>Die Verwendung von Silber in der frühen modernen Medizin</h4><p>Zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert veränderte sich die Medizin erheblich, mit dem Aufkommen der Wissenschaft und neuer Behandlungsmethoden. In dieser Zeit verbanden Forscher altes griechisches und römisches Wissen mit neuen Entdeckungen. Silber gewann dadurch in der medizinischen Welt an Bedeutung, besonders während der Renaissance im 15. Jahrhundert.</p><p>Der Schweizer Arzt Paracelsus war damals ein Pionier. Er erkannte das Potenzial von Silber als Heilmittel für eine Vielzahl von Beschwerden und legte den Grundstein für eine mineralorientierte Medizin.</p><p>Ein wichtiger Durchbruch folgte im 19. Jahrhundert: Der deutsche Arzt Carl Credé verwendete Silbernitrat, um Augeninfektionen bei Neugeborenen zu verhindern. Diese Innovation war ein entscheidender Schritt in der medizinischen Verwendung von Silber und machte es zu einer wichtigen Waffe im Kampf gegen Infektionen.</p><hr><span id="elementor-toc__heading-anchor-6" class="elementor-menu-anchor"></span><h4>Die Entdeckung von kolloidalem Silber</h4><p>Im späten 19. Jahrhundert untersuchten Wissenschaftler die antimikrobiellen Eigenschaften von Silber, was zur Entwicklung von kolloidalem Silber führte, einer Lösung von Silberpartikeln in Wasser. So zeigte der britische Wissenschaftler Michael Faraday 1857, dass Metalle wie Silber in einer Flüssigkeit schweben konnten, ohne sich aufzulösen. Seine Arbeit bildete die Grundlage für kolloidales Silber.</p><p>Im frühen 20. Jahrhundert erforschte Alfred B. Searle, Gründer des Pharmaunternehmens Searle, die medizinische Anwendung von kolloidalem Silber. Er beschrieb dessen bakterizide Wirkung in seinen Veröffentlichungen, was zu großer Beliebtheit in Krankenhäusern führte. In den 1920er- und 1930er-Jahren galt kolloidales Silber sogar als medizinisches Allheilmittel.<br><br></p></div></div><section class="elementor-section elementor-inner-section elementor-element elementor-element-6a186469 ignore elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default animated fadeIn" data-id="6a186469" data-element_type="section" data-e-type="section" data-settings='{"background_background":"classic","animation":"fadeIn"}' data-rocket-lazy-bg-a71b0faa-25b1-473e-8c7a-8cf5dd8e4015="loaded"><div class="elementor-container elementor-column-gap-default"><div class="elementor-column elementor-col-50 elementor-inner-column elementor-element elementor-element-5241961d" data-id="5241961d" data-element_type="column" data-e-type="column"><div class="elementor-widget-wrap"><img src="https://cdn.shopify.com/s/files/1/0986/5982/8038/files/druppel-hand-scaled_592d7886-ce39-4589-bac0-86bc87255316.webp?v=1778154692" alt=""></div></div><div class="elementor-column elementor-col-50 elementor-inner-column elementor-element elementor-element-ad1239b" data-id="ad1239b" data-element_type="column" data-e-type="column"><div class="elementor-widget-wrap"><br></div></div></div></section><div class="elementor-element elementor-element-1bf2249 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1bf2249" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"><div class="elementor-widget-container"><span id="elementor-toc__heading-anchor-7" class="elementor-menu-anchor"></span><h4>Der Niedergang und das Wiederaufleben von kolloidalem Silber</h4><p>1928 entdeckte der schottische Arzt Alexander Fleming das Antibiotikum Penicillin, ein Durchbruch, der die Medizin für immer veränderte. In den 1940er-Jahren markierte das das Ende von kolloidalem Silber als erster Wahl der Behandlung. Antibiotika boten eine wirksamere und günstigere Möglichkeit, bakterielle Infektionen zu bekämpfen. Dadurch verdrängten sie kolloidales Silber bald aus den Krankenhäusern und dominierten den medizinischen Markt.</p><p>Ab den 1970er-Jahren wuchsen jedoch die Bedenken wegen Antibiotikaresistenzen und Nebenwirkungen von Medikamenten. Diese Bedenken führten zu einem erneuten Interesse an Naturheilmitteln wie kolloidalem Silber. In der Alternativmedizin wurde mehr Wert auf ganzheitliche Gesundheit gelegt, was kolloidales Silber wieder populär machte.</p><p>Die Geschichte des kolloidalen Silbers reicht Tausende von Jahren zurück. So schätzten alte Zivilisationen die antiseptischen und konservierenden Eigenschaften von Silber. In der Neuzeit erleben wir schließlich eine Wiederbelebung der Silberlösung, in einer Qualität wie nie zuvor. Möchtest Du mehr darüber erfahren?</p></div></div></div>
Erfahren Sie mehrNanosilber: Seine Kraft und Reinheit verstehen
Die innovative Welt des Nanosilbers Einführung In der Welt der fortschrittlichen Gesundheitsversorgung und Technologie entwickelt sich Nanosilber, auch bekannt als kolloidales Silber, zu einem bahnbrechenden Element. Jetzt denkst Du sicher: „Nano was?" Damit bist Du nicht allein. Nanosilber ist bekannt für seine unglaublich starken antibakteriellen Eigenschaften, die es nicht nur im medizinischen Bereich, sondern auch in der Wasseraufbereitung unverzichtbar machen. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf den Kern des Nanosilbers. Wir schauen uns die besonderen Eigenschaften an und erklären, wie und warum Nanosilber einen so großen Unterschied in Wirksamkeit und Anwendung macht. Außerdem betrachten wir, was ein hochwertiges kolloidales Silber- oder Nanosilberprodukt ausmacht und worauf Du achten solltest. Was ist Nanosilber? Nanosilber ist nichts anderes als Silber in sehr kleinen Partikeln, das starke antibakterielle Anwendungen hat. Die Nanopartikel sind normalerweise kleiner als 100 nm (Nanometer) und mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Diese extrem geringe Größe führt dazu, dass sehr viele Partikel in ein bestimmtes Volumen (z. B. 100 ml) passen, wodurch ihre Wechselwirkung mit Bakterien und Viren verstärkt wird. Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Du hast eine 100-ml-Flasche. Enthält diese Flasche große Partikel, passen weniger hinein, als wenn die Partikel sehr klein sind. Sind die Partikel also sehr klein, passen mehr davon in ein bestimmtes Volumen. Die Wirksamkeit der Lösung nimmt dann durch die hohe Verfügbarkeit der Partikel enorm zu. Die Wissenschaft hinter Nanopartikeln Nanopartikel werden in verschiedene Typen eingeteilt, darunter Fullerene, Metall-Nanopartikel, keramische Nanopartikel und polymere Nanopartikel. Jeder Typ hat seine eigenen Anwendungen und Vorteile. Das hohe Verhältnis von Oberfläche zu Volumen verbessert die Reaktivität, während die optischen Eigenschaften Anwendungen in der Katalyse, der Bildgebung und weiteren medizinischen Bereichen ermöglichen, darunter Medikamententransport, Gentherapie und Krebskontrolle. Nanopartikel waren schon im 9. Jahrhundert ein Begriff, doch erst im 20. Jahrhundert wurden die wichtigen wissenschaftlichen Entdeckungen gemacht, die zu ihren Anwendungen führten. Die Fähigkeit von Nanopartikeln, gezielt bestimmte Stellen im Körper anzusteuern, unterstreicht ihre Bedeutung. Zu den Anwendungen von Nanopartikeln gehören außerdem fluoreszierende biologische Marker (z. B. COVID-Testkits), Systeme zum Transport von Medikamenten und Genen, der biologische Nachweis von Krankheitserregern, der Nachweis von Proteinen, die Isolierung und Reinigung biologischer Moleküle und Zellen, die Erforschung der DNA-Struktur, genetische und Gewebemanipulation sowie die Krebsbekämpfung. Die Bedeutung von Nanosilber Silbernanopartikel (AgNPs) läuten eine neue Ära in der Biomedizin ein. Sie bieten innovative Lösungen für schwierige gesundheitliche Herausforderungen. Diese winzigen Partikel revolutionieren den Kampf gegen Antibiotikaresistenzen, ein drängendes Problem im Gesundheitswesen. Ihre Fähigkeit, resistente Bakterien zu bekämpfen, ist ein großer Durchbruch. AgNPs sind in verschiedenen Therapiebereichen vielversprechend. Auch ihr Potenzial in der Krebsforschung ist vielversprechend. Sie geben einen Ausblick auf zukünftige Behandlungen, die wirksamer und weniger schädlich sein könnten. Bei der Wundheilung ist ihre Rolle entscheidend: Sie beschleunigen die Genesung, senken das Infektionsrisiko und verbessern die Ergebnisse für Patienten. AgNPs kommen auch der Vorsorgemedizin zugute. Darüber hinaus eröffnet ihre Rolle im Diabetesmanagement neue Möglichkeiten für Forschung und Behandlung. Das gibt Millionen Menschen Hoffnung. Die Erforschung der Nanotechnologie, gerade durch AgNPs, ist ein echter Fortschritt. Laufende Forschung zeigt ihr Potenzial, Ergebnisse zu verbessern und gesundheitliche Herausforderungen zu bewältigen. Je mehr wir über AgNPs lernen, desto deutlicher wird ihre Rolle in der Medizin. Sie geben Hoffnung auf bessere Gesundheitsergebnisse und markieren ein neues Kapitel für die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden. Eigenschaften von hochwertigem Nanosilber Hochwertiges kolloidales Silber oder Nanosilber zeichnet sich durch Partikelgröße, Konzentration und die gesamte wirksame Oberfläche aus. Diese Eigenschaften sind nötig, um Wirksamkeit und Eignung für die jeweilige Anwendung zu bestimmen. Sie zu verstehen ist für Verbraucher und Fachleute, die kolloidales Silber verwenden möchten, unerlässlich. Die meisten Hersteller geben in ihren Anzeigen und auf ihren Verpackungen nur die Konzentration an. Bei Crystal Colloidals sind wir überzeugt, dass unsere Kunden verstehen sollten, dass bei der Beurteilung einer hochwertigen Nanosilberlösung noch mehr zählt. Partikelgröße: der Schlüssel zur Wirksamkeit Die Partikelgröße von Nanosilber ist entscheidend für seine Wirksamkeit. Die meisten Silberprodukte auf dem Markt, die Crystal Colloidals getestet hat, enthalten ausschließlich Partikel, die größer als 10 nm sind. Unser kolloidales Silber hat eine Größe von 0,65 Nanometern. Nach mehr als zehn Jahren und Millionen an Entwicklungs- und Forschungskosten ist es uns gelungen, ein so kleines Partikel zu realisieren. Silberwasser mit einer Partikelgröße unter 0,65 nm wirst Du nie finden, einfach weil es sich nicht herstellen lässt. Das liegt daran, dass ein Partikel aus einer Mindestanzahl von Atomen bestehen muss. Bei Silber sind das 20 Atome. Konzentration und ihre Missverständnisse Den wissenschaftlichen Teil überlassen wir den Nerds unter uns. Also, aufgepasst! Denn wir haben noch einiges an technischem Wissen zu teilen. Wenn Du ohne den ganzen wissenschaftlichen Kram weiterlesen möchtest, scroll einfach weiter. ppm steht für parts per million (Teile pro Million). Die Konzentration wird in parts per million ausgedrückt und entspricht zahlenmäßig Milligramm Silber pro Liter Wasser (mg/l). Die Konzentration eines Kolloids wird oft in ppm angegeben. ppm ist das Maß, das die Masse einer Chemikalie, eines Metalls oder eines Verunreinigers pro Volumeneinheit Wasser angibt. Ein ppm entspricht dem absoluten Bruchteil multipliziert mit einer Million. Zur Veranschaulichung helfen vielleicht diese Vergleiche: 1 Sekunde in 11,5 Tagen 1 Minute in 2 Jahren Mit anderen Worten: ppm drückt aus, wie viele Milligramm unserer kolloidalen Partikel pro Liter Wasser vorhanden sind. Ein kolloidales Silberprodukt mit 10 ppm enthält also 10 mg Silber pro Liter. Die Konzentration ist ein notwendiger, aber oft missverstandener Aspekt der Qualität von Nanosilber. Eine höhere ppm-Zahl kann zwar auf ein stärkeres Produkt hindeuten, doch die Wirksamkeit von Nanosilber wird nicht allein durch die Konzentration bestimmt. Es ist das Verhältnis zwischen Konzentration und Partikelgröße, das die Kraft der Lösung wirklich ausmacht. Gesamte wirksame Oberfläche: warum sie wichtig ist Die gesamte wirksame Oberfläche, eine Funktion aus Partikelgröße und Konzentration, ist ein wichtiges Maß für die mögliche Wirksamkeit von Nanosilber. Eine größere Fläche bedeutet mehr Kontakt mit Krankheitserregern und damit bessere antibakterielle Eigenschaften. Diese Oberfläche bestimmt letztlich die Wirksamkeit von Nanosilber und ist daher ein wichtiger Faktor bei der Auswahl und Qualitätsbeurteilung eines Nanosilberprodukts. Oft stellen wir fest, dass Menschen davon ausgehen, die Konzentration sei der beste Weg, die Qualität eines kolloidalen Produkts zu beurteilen. Das kann jedoch ziemlich irreführend sein, wenn andere Faktoren wie die Partikelgröße unberücksichtigt bleiben. Zunächst ist wichtig zu verstehen, wie die wirksame Oberfläche bestimmt wird und wie sie mit der Konzentration zusammenhängt. Die wirksame Oberfläche ist die Gesamtfläche in Quadratzentimetern (cm2) aller Partikel in einem Milliliter (ml) eines Kolloids. Nehmen wir eine kolloidale Lösung mit 10 ppm und einer Partikelgröße von 1 Nanometer, dann beträgt die gesamte wirksame Oberfläche 6 m2. Bei gleicher Konzentration von 10 ppm, aber einer auf 0,65 Nanometer reduzierten Partikelgröße, steigt die gesamte wirksame Oberfläche von 6 m2 auf 7,1 m2. Ein anderes Produkt mag zwar eine höhere ppm-Zahl haben, aufgrund seiner Partikelgröße aber eine sehr viel geringere wirksame Oberfläche. Die Partikeloberfläche ist bei Kolloiden eine äußerst wichtige Größe, denn sie bestimmt die Gesamtwirksamkeit des Produkts. Sie bestimmt direkt, wie gut das Kolloid mit seiner Umgebung interagieren kann. Je größer die Partikeloberfläche, desto wirksamer ist die kolloidale Silberlösung. Qualitätsmessung Hoffentlich bist Du inzwischen neugierig, wie Qualität gemessen wird. Wie Du nun weißt, wird die Konzentration eines kolloidalen Minerals in einer Flüssigkeit in ppm angegeben. Die einzige zuverlässige Methode, das zu messen, ist ICP (Inductively Coupled Plasma). Eine ICP-Messung erfolgt mit spezialisierten, teuren Geräten, deren Preis bis zu Zehntausende von Euro betragen kann. Viele Menschen verwenden ein ppm-Messgerät, um die Qualität von kolloidalem Silber zu bestimmen. Ein solches Gerät kostet nur ein paar Euro und misst die Leitfähigkeit einer Flüssigkeit. Mit steigender Partikelkonzentration steigt auch die Leitfähigkeit. Ein häufiger Fehler ist jedoch, nicht zu erkennen, dass ionisches Silber ein viel besserer Leiter ist als kolloidales Silber. Der Grund ist einfach: Die Ionen des ionischen Silbers tragen eine elektrische Ladung. Vergleicht man die gleiche Konzentration von ionischem und kolloidalem Silber, zeigt ionisches Silber einen viel höheren Wert an. Das erklärt, warum der tatsächliche Silbergehalt oft nicht mit dem auf der Verpackung angegebenen übereinstimmt: Er wird schlicht nicht richtig gemessen. Das liegt nicht nur an der Leitfähigkeit, sondern auch an der Temperatur des Silberwassers, denn auch sie beeinflusst die Leitfähigkeit. Das muss ständig korrigiert werden, was eine zuverlässige Messung praktisch unmöglich macht. Möchtest Du mehr über ionisches Silber erfahren? Dann lies unseren früheren Artikel dazu. Du bist Dir nicht sicher, ob Du ein hochwertiges Silberprodukt gekauft hast? Schreib uns eine E-Mail an info@crystal-colloidals.com. Wir lassen Produkte laufend von unabhängigen Laboren testen und haben daher einen recht großen Bestand an bereits geprüften Silberprodukten. Fazit: Nanosilber nutzen Die umfassende Erforschung von Nanosilber unterstreicht seine innovativen Auswirkungen auf Gesundheitswesen und Technologie. Durch detaillierte Analysen haben wir die entscheidenden Merkmale von hochwertigem Nanosilber herausgearbeitet: seine einzigartig kleine Partikelgröße, präzise Konzentrationsmessungen und eine bedeutende gesamte wirksame Oberfläche. Zusammen erhöhen diese Faktoren die Wirksamkeit von Nanosilber und machen es zu einem leistungsstarken antibakteriellen Mittel. Diese Reise durch die Feinheiten des Nanosilbers, von der Grundlagenforschung bis zu praktischen Anwendungen, zeigt seine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung medizinischer Behandlungen und umweltbezogener Lösungen.
Erfahren Sie mehrAkne: Wie kolloidales Silber und Zink das Mikrobiom der Haut wiederherstellen können
Akne kann zu einem unschönen Erscheinungsbild führen und gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen weltweit. Sie betrifft bis zu 85 % der jungen Erwachsenen. Das eigentliche Problem beginnt dabei aber nicht auf der Haut. In diesem Artikel schauen wir uns an, warum es so wichtig ist, das Hautmikrobiom wiederherzustellen, und wie kolloidales Silber und Zink Menschen mit Akne helfen können. Hautentzündungen können Männer und Frauen jeden Alters treffen, ausgelöst durch viele Faktoren wie Pubertät, Wechseljahre, starken Stress, Schwangerschaft, das Älterwerden, Krankheit, Ernährung, Umweltverschmutzung oder Kosmetik. Seit der Corona-Zeit und dem häufigen Tragen von Masken hat das Thema noch einmal deutlich zugenommen. Der Weg zu einer klaren, gesunden Haut mit einem widerstandsfähigen Mikrobiom ist oft nicht einfach. Bei Tausenden von Produkten auf dem Markt wird es schnell unübersichtlich. Dazu zählen starke Wirkstoffe, dermatologische Behandlungen und verschreibungspflichtige Medikamente, die gezielt gegen bestimmte Formen von Akne wie hormonelle oder zystische Akne eingesetzt werden. Klassische Aknemittel wie Salicylsäure, Niacinamid oder Benzoylperoxid haben sich zwar bewährt, können aber unerwünschte Nebenwirkungen wie Rötungen, Trockenheit und Reizungen mit sich bringen. Ein Produkt zu finden, das wirkt, ohne die Hautbarriere und das Mikrobiom anzugreifen, ist eine echte Gratwanderung. Denn aggressive Inhaltsstoffe können Deine Haut gegenüber Bakterien und anderen Krankheitserregern schwächen, sodass Du erst mehr Unreinheiten bekommst, bevor sich überhaupt ein Ergebnis zeigt. Genau hier können kolloidales Silber und Zink der Schlüssel zu einer klareren, gesünderen Haut sein. Das Hautmikrobiom reparieren und heilen Unsere Haut ist die letzte Barriere zwischen unserem Körper und der Umwelt. Sie ist ein cleverer Schutzschild, auf dem Milliarden von Mikroorganismen leben. Trotz allem, was sie täglich aushalten muss, und trotz ihrer scheinbaren Robustheit ist dieses Mikrobiom äußerst empfindlich. Und erst langsam beginnen wir zu verstehen, wie wichtig es wirklich ist. Jahrelang war vor allem vom Darmmikrobiom die Rede, während die Forschung zum Hautmikrobiom im Vergleich dazu kaum Beachtung fand. Dabei ist die Hautflora wie der Darm eine Art Regenwald: Ihre Vielfalt ist entscheidend für schöne Haut und für die allgemeine Gesundheit. Welche Krankheitserreger in welcher Zahl vorkommen, hängt stark von Ort, Umgebung, Hormonen, Lichtverhältnissen, Feuchtigkeit, Alter und Geschlecht ab. Obwohl die Haut als Barriere dient, wissen wir heute, dass die Flora tiefer reicht als lange angenommen. Diese Mikroben leben bis in die tieferen Hautschichten hinein, bis zur Unterhaut. Vieles ist noch zu erforschen, doch nach heutigem Verständnis findet auf dieser Ebene die Kommunikation zwischen dem Mikrobiom und unserem Immunsystem statt. Meistens ernähren sich die guten Bakterien von Fetten und Molekülen, die die Haut selbst bildet. Gleichzeitig melden sie unserem Immunsystem, was gerade passiert, damit es sich besser gegen unerwünschte Erreger wehren kann. Sie schützen uns vor Infektionen, indem sie das Überhandnehmen schlechter Bakterien in Schach halten. Zusätzlich sorgen sie dafür, dass die Haut leicht sauer bleibt (pH-Wert 4,75 bis 5,75), was ein Überwachsen ebenfalls verhindert. Wir wissen inzwischen, dass Hautmikrobiom und Immunsystem miteinander im Austausch stehen, und verstehen dadurch besser, wie sich Entzündungen bändigen lassen. Gerät das Mikrobiom aus dem Takt, kann das Immunsystem verschiedene antimikrobielle Peptide ausschütten, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Ist das Hautmikrobiom dagegen im Einklang und arbeitet optimal, zeigt sich das nicht nur sichtbar auf der Haut, sondern hilft auch bei Beschwerden unter der Oberfläche. Was passiert, wenn unser Hautmikrobiom aus dem Gleichgewicht gerät? Dann kann sich das als Akne, Ekzem, Rosazea, Schuppenflechte, vorzeitige Hautalterung, unebener Teint oder nachlassende Elastizität zeigen. Unser moderner Alltag macht es der Haut dabei nicht leichter. Stark verarbeitete Lebensmittel, Antibiotika, Medikamente, Stress, übertriebene Hygiene (besonders seit der Pandemie), Produkte mit aggressiven Wirkstoffen und zu wenig Zeit draußen machen die Haut noch anfälliger für Verschiebungen in der Vielfalt des Mikrobioms. https://www.nature.com/articles/nrmicro.2017.157 Die Ursache angehen: Was ist Akne? Die Haut ist unser größtes Organ und beherbergt Billionen von Mikroorganismen, darunter Bakterien, Viren und Pilze. Diese winzigen Erreger bilden das natürliche Mikrobiom Deiner Haut und spielen eine wichtige Rolle für Deine Gesundheit. Sie halten Entzündungen in Schach, bekämpfen Infektionen und unterstützen Dein Immunsystem. Zusätzlich bildet die Haut ein natürliches Öl, den sogenannten Talg. In gleichmäßiger und maßvoller Menge schützt Talg die Haut und hält sie mit Feuchtigkeit versorgt. Wie viel Talg produziert wird und wie vielfältig das Mikrobiom auf der Haut ist, hängt von mehreren Faktoren ab, etwa von hormonellen Veränderungen. Kommt es zu solchen Veränderungen, kann die Haut zu viel Talg bilden, sodass Erreger sie reizen und entzünden. Manchmal geschieht das auch, während Hautzellen neu gebildet werden, was zusätzlich die Poren verstopfen kann. Die vier Hauptfaktoren, die zu Akne beitragen, sind eine übermäßige Talgproduktion, verstopfte Haarfollikel, Krankheitserreger und Entzündungen. Die Haarfollikel, also die winzigen Öffnungen in der Haut, aus denen die einzelnen Härchen wachsen, sind mit den Talgdrüsen verbunden. Diese Drüsen ölen Haar und Haut, halten beides geschmeidig und verhindern das Austrocknen. Akne entsteht, wenn zu viel Talg gebildet wird. Das überschüssige Öl vermischt sich mit abgestorbenen Hautzellen aus der Zellerneuerung und bildet zusammen einen Pfropf im Follikel. Je nachdem, wo dieser Pfropf entsteht, nahe der Oberfläche oder offen in der Haut, bildet sich ein weißer oder ein schwarzer Mitesser. Sobald dieser Pfropf da ist, können sonst harmlose Erreger den Follikel weiter infizieren und Papeln, Pusteln, Knötchen oder Zysten entstehen lassen. Kolloidales Silber: ein alternativer Ansatz zur Heilung von Akne Der Umgang mit unserem Hautmikrobiom ist ein ständiger Balanceakt. Das Ziel ist, die äußeren Ursachen von Akne wirksam zu behandeln, ohne die wichtigen biologischen Funktionen der Haut zu stören, die zu einem gesunden Mikrobiom beitragen. Genau hier kann kolloidales Silber eine Rolle spielen und Akne auf sanfte Weise behandeln. Es wirkt als natürliches Konservierungs- und antimikrobielles Mittel. Kolloidales Silber besteht aus nanometergroßen Silberpartikeln, die in hochreinem Wasser schweben und sich über eine große Oberfläche verteilen. Diese Silbernanopartikel binden an Proteine in der Zellwand von Bakterien. Indem sie in die Wand eindringen, stören sie den Stoffwechsel des Bakteriums und zerstören es. Kolloidales Silber erstickt die schlechten Bakterien praktisch und verhindert, dass sie sich weiter vermehren. So können die winzigen Silberpartikel das Wachstum und die Ausbreitung von Bakterien eindämmen, die noch immer zu den Hauptursachen von Akne zählen. Bei regelmäßiger Anwendung kann kolloidales Silber sowohl vorbeugend als auch aktiv wirken. Anders als aggressive Behandlungen, die die Haut austrocknen und reizen können, richtet sich kolloidales Silber gezielt gegen die schlechten Bakterien. Außerdem lässt es sich problemlos mit anderen Produkten kombinieren und ist damit eine einfache Ergänzung für jede Hautpflegeroutine. Akne und kolloidales Zink Zink ist ein bekanntes Spurenelement, das vor allem für den Schutz des Immunsystems zuständig ist. Auch wenn der Körper es nur in kleinsten Mengen benötigt, ist es für unsere Gesundheit unverzichtbar. Es ist an Prozessen wie der Wundheilung, der Abwehr von Infektionen und sogar an der DNA-Synthese beteiligt und kommt in allen Organen, Geweben und Körpersekreten vor. So klein die benötigte Menge auch ist, sie spielt eine große Rolle für unsere Gesundheit. Am besten nimmst Du Deine tägliche Portion Zink über die Ernährung auf. Zinkreiche Lebensmittel sind zum Beispiel Austern, rotes Fleisch, Bohnen und Nüsse. Da der Körper Mineralstoffe nicht für später speichern kann, ist eine gute Ernährung entscheidend für die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen. Dieses Spurenelement wird oft eingesetzt, um Erkältungen und Grippe zu verkürzen, und steckt in vielen frei verkäuflichen Mitteln. Doch was kann Zink für Deine Haut tun? Zink ist zu Recht als Schönheitsmineral bekannt. Studien zeigen, wie gut es der Haut tut und wie wirksam es gegen die Bakterien ist, die Akne verursachen. Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Zink helfen, Schwellungen und Rötungen bei Akne zu lindern. Außerdem zeigen Untersuchungen, dass bei Menschen, die Zink verwendeten, die aktiven Unreinheiten zurückgingen, verglichen mit denen, die es nicht taten. Zwar können die meisten Menschen ihren Zinkbedarf über die Ernährung decken, doch eine Studie zeigt, dass Menschen mit schwerer Akne häufiger einen Zinkmangel haben. In Industrieländern ist das in der Regel kein Problem, dennoch bleibt eine ausgewogene Ernährung wichtig. Der beste Weg, einem Mangel vorzubeugen, ist der Verzicht auf stark verarbeitete Lebensmittel und Junkfood. Ergänzend kannst Du zu Zinkpräparaten greifen oder zu äußerlichen Varianten wie kolloidalem Zink. Trage kolloidales Zink nach der Reinigung und vor weiteren Seren oder Feuchtigkeitscremes direkt auf das Gesicht auf. Weniger ist mehr: die neue, minimalistische Hautpflegeroutine Kolloidales Silber und Zink in Deine Hautpflege aufzunehmen, ist ein guter Anfang, denn beide harmonieren gut mit anderen Inhaltsstoffen und erfordern kaum Umstellungen. Das eigentliche Ziel ist aber, das Mikrobiom Deiner Haut bewusst mitzudenken. Vielleicht ist es also an der Zeit, sich von aggressiven Wirkstoffen zu verabschieden. Ein erster Schritt bei Reinigung und Pflege kann sein, sanfte Produkte mit klaren, vereinfachten Inhaltsstofflisten zu wählen. Das kann sofort damit beginnen, Deine Haut an der Wurzel zu verbessern. Manchmal ist kaum zu glauben, dass sich viele Hautprobleme wie Rötungen, Trockenheit und Fältchen allein über die Pflegeroutine bessern lassen. Bei Hautproblemen solltest Du immer eine Ärztin, einen Arzt oder eine Hautärztin zurate ziehen. Hast Du aber das Gefühl, dass Dein Hautmikrobiom bereits geschädigt ist, konzentrierst Du Dich am besten auf Produkte mit pflegenden Inhaltsstoffen wie Sheabutter, Jojobaöl oder Squalanöl. Weniger ist mehr, und das gilt ganz besonders, wenn es um die Gesundheit geht. Kolloidales Silber und Zink sind eine wunderbare Ergänzung für jede Hautpflegeroutine. Sie sind einfach anzuwenden, lassen sich gut mit anderem kombinieren und bestehen aus schlichten, reinen Inhaltsstoffen. Es braucht nicht viel, um eine bestehende Routine anzupassen. Das Ziel bleibt jedoch, das Mikrobiom Deiner Haut bewusst zu berücksichtigen. Deshalb kann es sich lohnen, aggressive Wirkstoffe hinter sich zu lassen. So nützlich sie sein mögen, und so viele Studien ihre Wirkung auch belegen, sie können die Haut stärker reizen. Selbst Peelings können empfindlicher Haut zu schaffen machen. Gesichtswasser auf Alkoholbasis werden gern verwendet, weil sich die Haut danach „entfettet" anfühlt. Das kann jedoch seinen Preis haben. Es lohnt sich eher, auf ölige, feuchtigkeitsspendende Fettalkohole umzusteigen, die die Haut geschmeidig halten, zum Beispiel Cetyl-, Stearyl- und Cetearylalkohol. Wähle also zuerst einen sanften Reiniger und eine Feuchtigkeitspflege mit klaren, vereinfachten Inhaltsstofflisten. Das verbessert die Haut direkt an der Quelle, und viele Beschwerden wie Rötungen und Trockenheit lassen sich sofort lindern. Bei Hautproblemen solltest Du immer eine Ärztin, einen Arzt oder eine Hautärztin aufsuchen. Ist das Hautmikrobiom bereits geschädigt, konzentrierst Du Dich am besten auf pflegende Inhaltsstoffe wie Sheabutter, Jojobaöl oder Squalan. Weniger ist mehr, und das gilt gerade bei der Gesundheit ganz besonders. Es ist leicht, sich ablenken zu lassen, wenn ein neues Lieblingsprodukt oder die nächste Zehn-Schritte-Routine erscheint. Am Ende setzen solche komplizierten Produkte und Rituale die Hautbarriere Hunderten von Chemikalien aus. Diese setzen das Mikrobiom stark unter Druck und führen zu Ungleichgewichten und Empfindlichkeiten. Das Ziel ist, so wenige Produkte wie möglich zu verwenden und die Inhaltsstoffliste schlank zu halten. Nach der Reinigung kannst Du kolloidales Silber und/oder Zink auf ein Wattepad geben und äußerlich auf Hals und Dekolleté auftragen. Danach folgen weitere Vitamine, schlichte Seren und Feuchtigkeitscremes. Weil sie sich gut mit anderem vertragen, sind sie eine einfache Ergänzung für jede Routine. Denk daran: Weniger ist mehr, und Beständigkeit ist der Schlüssel. Vereinfache Deine Routine und behandle Akne mit kolloidalem Silber und Zink Der Spruch „Schönheit ist nur oberflächlich" hat vielleicht ausgedient, denn immer mehr Forschung zeigt, wie eng Hautmikrobiom und Gesundheit zusammenhängen. Akne kann für sich genommen belastend sein, ist aber eher ein Symptom eines aus dem Gleichgewicht geratenen Hautmikrobioms. Deshalb ist es so wichtig, die Ursache anzugehen. Unsere Haut ist die erste Verteidigungslinie unseres Immunsystems und sollte auch so behandelt werden. Wenn Du Deine Routine vereinfachst und auf reine Inhaltsstoffe mit wenig oder gar keinen Nebenwirkungen setzt, hilfst Du Deiner Haut, ihre reinsten und natürlichsten Funktionen wiederzufinden.
Erfahren Sie mehrMythen über kolloidales Silber – entlarvt
Mythos 1: Kolloidales Silber kann jede Krankheit heilen Einer der hartnäckigsten Mythen über kolloidales Silber ist, dass es jede Krankheit oder jedes Leiden heilen könne. Kolloidales Silber besitzt zwar nachweislich gewisse antimikrobielle Eigenschaften, doch es gibt keine Belege dafür, dass es schwere Krankheiten wie Krebs, Herzerkrankungen oder Diabetes heilen kann. Kolloidales Silber sollte als ergänzende Maßnahme zur Unterstützung der allgemeinen Gesundheit verstanden werden und keinesfalls eine angemessene medizinische Behandlung ersetzen. Mythos 2: Kolloidales Silber verursacht Argyrie Argyrie ist ein Zustand, bei dem sich die Haut blau oder graublau verfärbt. Er wird oft mit der Anwendung von kolloidalem Silber in Verbindung gebracht, ist aber sehr selten und tritt in der Regel nur bei Menschen auf, die Silberprodukte in übermäßigen Mengen oder über sehr lange Zeiträume verwenden. In maßvoller Anwendung und gemäß der empfohlenen Dosierung ist kolloidales Silber sicher und verursacht keine Argyrie. Mythos 3: Kolloidales Silber tötet alle Bakterien ab Kolloidales Silber hat zwar eine Reihe antibakterieller Eigenschaften, ist aber nicht gegen alle Bakterienarten wirksam. Manche Bakterienstämme haben eine Resistenz gegen Silber entwickelt, sodass der Einsatz von kolloidalem Silber gegen Infektionen durch diese Stämme wirkungslos sein kann. Außerdem kann ein übermäßiger Gebrauch von kolloidalem Silber auch nützliche Bakterien abtöten, was zu einem Ungleichgewicht und weiteren gesundheitlichen Problemen führen kann. Mythos 4: Alle Produkte mit kolloidalem Silber sind gleich Ein weiterer verbreiteter Mythos ist, dass alle Produkte mit kolloidalem Silber gleich seien. Tatsächlich können Qualität und Wirksamkeit je nach Herstellungsverfahren und anderen Faktoren stark variieren. Deshalb ist es wichtig, eine seriöse Marke zu wählen, die hochwertige Inhaltsstoffe verwendet und sich an strenge Herstellungsstandards hält. Achte auf Produkte, die von unabhängigen Laboren getestet und zertifiziert wurden, damit Reinheit und Wirksamkeit gewährleistet sind. Mythos 5: Kolloidales Silber ist illegal Zwar schränken einige Länder Verkauf und Verwendung von kolloidalem Silber ein, doch in den meisten Ländern ist es nicht illegal. In den USA gilt kolloidales Silber zum Beispiel als Nahrungsergänzungsmittel und unterliegt der Aufsicht der Food and Drug Administration (FDA). Allerdings prüft die FDA weder die Sicherheit noch die Wirksamkeit von Nahrungsergänzungsmitteln. Deshalb ist es wichtig, dass Du Dich selbst gut informierst und vor der Anwendung von kolloidalem Silber oder anderen alternativen Gesundheitsprodukten eine Ärztin oder einen Arzt zurate ziehst. Mythos 6: Kolloidales Silber stärkt Dein Immunsystem Kolloidales Silber ist zwar dafür bekannt, Bakterien anzugreifen, doch es hilft dem Immunsystem nicht direkt, besser zu arbeiten. Es wirkt eher wie ein Antibiotikum, indem es schlechte Bakterien entfernt und so das Immunsystem entlastet. Fazit Indem wir diese verbreiteten Mythen über kolloidales Silber ausräumen, möchten wir verlässliche Informationen bieten und Menschen helfen, fundierte Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen. Kolloidales Silber kann ein nützliches natürliches Mittel sein, doch es ist wichtig, es verantwortungsvoll und begleitend zu einer angemessenen medizinischen Versorgung einzusetzen.
Erfahren Sie mehrDie Geheimnisse von kolloidalem Gold: Der natürliche Weg zu einem gesunden Leben!
Natürliche Schätze für optimale Gesundheit Gold, das „König der Metalle", beflügelt unsere Fantasie schon seit Jahrhunderten. Über die Jahre wurde dieses natürliche Edelmetall für die unterschiedlichsten Zwecke genutzt. Aber wusstest Du, dass es eine besondere Variante gibt, die weit über das Gold aus Schmuck und Schätzen hinausgeht? Lerne kolloidales Gold kennen, eine flüssige Form, die unser Wohlbefinden zum Strahlen bringt. In diesem Beitrag beantworten wir die Frage: Was ist kolloidales Gold? Was ist kolloidales Gold? Kolloidales Gold, oft auch Goldwasser genannt, ist eine Lösung aus destilliertem Wasser, in der winzige Goldpartikel schweben. Diese Partikel sind so klein, dass sie mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Die flüssige Suspension enthält Nanopartikel, die elektrisch geladen sind und dadurch von unserem Körper leicht aufgenommen werden können. Genau diese besonderen Eigenschaften machen kolloidales Gold zu einem vielversprechenden Mittel für ganz verschiedene Anwendungen. Die goldene Vergangenheit: die Geschichte des kolloidalen Goldes Gold und seine Verwendung reichen Jahrhunderte zurück. Schon antike Zivilisationen schätzten nicht nur die ästhetische Schönheit von Gold, sondern auch seine Vielseitigkeit und seinen Nutzen. Im alten China gab man zum Beispiel Goldmünzen in kochenden Reis, sodass die Goldmoleküle ins Wasser übergingen. Auf diese Weise nahm der Körper die Goldpartikel auf. Auch im alten Ägypten galt kolloidales Gold den Pharaonen als Allheilmittel für körperliches und geistiges Wohlbefinden. Die reiche Geschichte des Goldes zeigt, welch wesentliche Rolle es in verschiedenen Kulturen und Epochen gespielt hat, als Quelle der Heilung ebenso wie der spirituellen Erleuchtung. Der Weg zum Wohlbefinden mit kolloidalem Gold von Crystal Colloidals Das kolloidale Gold von Crystal Colloidals steht für Reinheit und Stärke. Seine wunderschöne rubinrote Farbe ist ein unmittelbarer Ausdruck seines Goldreichtums. Mit einer Partikelgröße von 3,2 Nanometern unterstreicht unser kolloidales Gold seine Wirksamkeit. Das kolloidale Gold von Crystal Colloidals ist rein und frei von künstlichen Zusatzstoffen oder Stabilisatoren, sodass Du der Wirksamkeit jedes Tropfens vertrauen kannst. Dieses Versprechen von Reinheit und Wirksamkeit trägt zu Deinem ganzheitlichen Wohlbefinden bei. Möchtest Du mehr über die Qualität unseres kolloidalen Goldes erfahren? Dann sieh Dir hier die Labortests an. Kolloidales Gold von Crystal Colloidals: der Goldstandard Das kolloidale Gold von Crystal Colloidals ist nicht einfach irgendein Goldprodukt; es hebt sich deutlich von anderen kolloidalen Goldprodukten auf dem Markt ab. Der Grund liegt im Produktionsprozess, für den die reinsten Metalle von höchster Qualität verwendet werden. Diese Metalle haben eine Reinheit von 0,9999. Das kolloidale Gold von Crystal Colloidals ist also nahezu 100 % rein. Wie das möglich ist? Die Antwort liegt im Prozess. Das Edelmetall wird zunächst in eine Form aus einzelnen Atomen überführt. Anschließend werden diese zu Partikeln von 3,2 Nanometern Größe zusammengefügt. Diese Partikel werden dann gleichmäßig in hochreinem, deionisiertem Wasser verteilt. Dieser einzigartige Prozess, bei dem keine chemischen Bindemittel oder sonstigen Zusätze zum Einsatz kommen, wurde über die vergangenen Jahrzehnte perfektioniert. Unter
Erfahren Sie mehrDie Wissenschaft der Qualität
Bei der Beurteilung der Qualität eines kolloidalen Produkts solltest Du auf folgende Faktoren achten: Partikelgröße, Konzentration und effektive Gesamtoberfläche. In diesem Artikel erklären wir diese Faktoren im Detail, räumen mit einigen gängigen Mythen auf und stellen unabhängige Laborberichte bereit, um die Unterschiede auf dem Markt aufzuzeigen. Effektive Arbeitsfläche Viele Menschen gehen davon aus, dass die Konzentration der beste Weg ist, um die Qualität eines kolloidalen Produkts zu bestimmen. Das kann jedoch sehr irreführend sein, wenn andere Faktoren unberücksichtigt bleiben. Man betrachtet dann nur einen Teil der Gleichung, nicht das Ganze. Zunächst ist es wichtig zu verstehen, wie die effektive Arbeitsfläche definiert ist und wie sie mit der Konzentration zusammenhängt. Die effektive Oberfläche ist definiert als die gesamte Oberfläche in Quadratzentimetern (cm2) aller Partikel in einem Milliliter (ml) eines Kolloids. Wichtig dabei: Die Partikeloberfläche ist umgekehrt proportional zur Partikelgröße. Bei gleichbleibender Partikelkonzentration nimmt die Oberfläche also zu, je kleiner die Partikel werden. Hast Du zum Beispiel eine kolloidale Lösung von 10 PPM mit einer Partikelgröße von 1 Nanometer, beträgt die gesamte effektive Arbeitsfläche 6 m2. Bleibt die Konzentration bei 10 PPM, sinkt aber die Partikelgröße von 1 Nanometer auf 0,65 Nanometer, dann steigt die gesamte effektive Arbeitsfläche von 6 m2 auf 7,1 m2. Teile pro Million (PPM): die Konzentration PPM steht für parts per million, also Teile pro Million. Die Konzentration wird in parts per million angegeben und entspricht zahlenmäßig Milligramm Silber pro Liter Wasser (mg/l). Die Konzentration eines Kolloids wird oft in PPM ausgedrückt. Parts per million, kurz PPM, ist das Maß für die Masse einer Chemikalie, eines Metalls oder einer Verunreinigung pro Volumeneinheit Wasser. Ein PPM entspricht dem absoluten Bruchteil multipliziert mit einer Million. Die folgenden Vergleiche helfen Dir vielleicht, PPM besser zu verstehen:- eine Sekunde in 11,5 Tagen- eine Minute in 2 Jahren Mit anderen Worten: PPM drückt aus, wie viele Milligramm unserer kolloidalen Partikel pro Liter Wasser enthalten sind. Ein kolloidales Silberprodukt mit 10 PPM enthält also 10 mg Silber in einem Liter. Die Partikeloberfläche ist bei Kolloiden eine äußerst wichtige Größe, denn sie bestimmt die Gesamtwirksamkeit des Produkts. Sie entscheidet unmittelbar darüber, wie gut das Kolloid mit seiner Umgebung reagieren kann. Die Schlussfolgerung lautet daher: Je größer die Partikeloberfläche, desto wirksamer das kolloidale Silber. Außerdem wirst Du niemals kolloidales Silber mit einer Partikelgröße unter 0,65 Nanometern finden, denn kleiner geht es nicht. Der Grund: Es besteht dann aus der Mindestanzahl an Atomen, die zur Bildung eines Partikels nötig sind. Bei Silber sind das 20 Atome. PPM-Messgerät Die Konzentration eines kolloidalen Metalls oder Minerals in einer Flüssigkeit wird in PPM angegeben, also in Teilen pro Million, was wiederum der Anzahl der Milligramm pro Liter (mg/l) entspricht. Die einzig zuverlässige Methode zur Messung der Konzentration ist die ICP (induktiv gekoppeltes Plasma). Im Bericht der Zuyd Universität über kolloidales Gold findest Du eine gute Erklärung dieses Messprinzips. ICP-Messungen werden mit ziemlich teuren (Zehntausende von Euro) und spezialisierten Geräten durchgeführt. Deshalb lagern wir diese Messungen an zertifizierte Labore aus. Viele Menschen verwenden ein PPM-Messgerät, das man schon für ein paar Dutzend Euro bekommt. Diese Geräte messen die Leitfähigkeit. Die Leitfähigkeit der Flüssigkeit steigt mit zunehmender Partikelkonzentration. Ein häufiger Fehler dabei: Man übersieht, dass ionisches Silber um ein Vielfaches leitfähiger ist als kolloidales Silber, weil die Ionen des ionischen Silbers eine Ladung tragen. Verwendet man dieselbe Konzentration an ionischem und kolloidalem Silber, zeigt das Leitfähigkeitsmessgerät beim ionischen Silber eine viel höhere Konzentration an. Das erklärt, warum viele Produkte nur einen Bruchteil des auf der Verpackung angegebenen Silbers enthalten. Die Messung ist schlichtweg falsch. Ein weiterer Punkt bei der Messung der Leitfähigkeit ist die Temperatur der Flüssigkeit. Die Leitfähigkeit hängt von der Temperatur ab, deshalb muss man immer die Temperatur korrigieren. Man kann also festhalten: Es ist unmöglich, die Konzentration von kolloidalem Silber mit einem PPM-Messgerät zu bestimmen, das die Leitfähigkeit nutzt. Leider ist genau das recht verbreitet und vermittelt einen völlig falschen Eindruck von der Qualität. Hochwertiges kolloidales Silber bewahren und weitere Behauptungen von Herstellern ionischen Silbers: Verwendest Du kolloidale Produkte wie kolloidales Silber und möchtest sie möglichst lange nutzen? Dann kommt es auf die richtige Lagerung an. In diesem Blog erfährst Du alles über die Aufbewahrung kolloidaler Mineralien. Lagerung von kolloidalen Mineralien: Glas oder PET? Über die Lagerung kolloidaler Mineralien kursieren viele wilde Geschichten. So heißt es etwa, kolloidales Silber dürfe auf keinen Fall in Plastik gelagert werden und nur Glas sei geeignet. Das behaupten meist Anbieter, die das Produkt nicht gut genug kennen. Echte kolloidale Mineralien lassen sich problemlos in Plastik aufbewahren, allerdings ist nicht jede Art von Plastik geeignet. Echte Kolloide bestehen aus Partikeln, nicht aus Ionen. Deshalb sind keine Glasflaschen nötig. Unsere Produkte werden in PET-Flaschen geliefert. PET steht für Polyethylenterephthalat, eine Form von Polyester. PET wird oft für Erfrischungsgetränke, Wasser und Fruchtsäfte verwendet und ist heute die am häufigsten produzierte Getränkeflasche. Ein Produkt, das unbedingt in einer Glasflasche aufbewahrt werden muss, ist ein ionisches Produkt und kein echtes Kolloid. Die von Hobbyisten hergestellten ionischen Silberlösungen sind meist lichtempfindlich und verschlechtern sich in kurzer Zeit, wenn sie nicht vor sichtbarem Licht geschützt werden. Die Aufbewahrung in bernsteinfarbenen Flaschen verringert diesen Zerfall. Die meisten lichtempfindlichen Lösungen werden mit dem Niederspannungs-Gleichstromverfahren hergestellt, oft mit mehreren 9-Volt-Batterien. Die Notwendigkeit einer bernsteinfarbenen Flasche weist auf eine lichtempfindliche, instabile Lösung hin. Nur die qualitativ minderwertigsten Lösungen sind lichtempfindlich. Hochwertige Produkte sind es nicht und brauchen keine bernsteinfarbene Flasche. Ionisches Silber Viele dieser Theorien über Kunststoffe beruhen auf ionischem Silber. Wie Du vielleicht weißt, besteht ionisches Silberwasser aus Silberionen und Wasser. Diesen Ionen fehlt ein Elektron, was sie instabil macht. Deshalb suchen die Ionen ständig nach einem Elektron und bilden zusammen mit Chlor Silberchlorid. Anders als ionisches Silber ist kolloidales Silber ein stabiles Produkt. Die Silberpartikel enthalten ein Elektron, und Wasser löst keine Reaktion aus. Deshalb lässt sich kolloidales Silber in PET- oder PE-Flaschen lagern. Diese Flaschen enthalten keine Stoffe, die die Leitfähigkeit erhöhen könnten. So bleibt das Wasser von optimaler Qualität, und Du musst es nicht nach einer Woche wegwerfen. Unsere Produkte werden in Flaschen von pharmazeutischer Qualität geliefert, die das Produkt vor äußeren Einflüssen schützen. Wo lagern? Damit die Qualität möglichst lange erhalten bleibt, sind nicht nur das Produkt und seine Verpackung wichtig, sondern auch der Lagerort. Am besten bewahrst Du die kolloidalen Mineralien vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt an einem trockenen Ort bei Raumtemperatur auf. Das Kolloid sollte niemals einfrieren, denn das zerstört die kolloidale Suspension und macht die Lösung unwirksam. Eine Kühlung ist für keines der Produkte nötig. Es gibt noch ein paar weitere Dinge zu beachten. Trinke nicht direkt aus der Flasche, um die Haltbarkeit zu verlängern und Verunreinigungen zu vermeiden. Gieße immer aus der Flasche in einen Löffel oder Becher und fülle unbenutzte Flüssigkeit niemals in die Flasche zurück.
Erfahren Sie mehrUnsere Mineralien und ihre Anwendungen
Ich sehe, ich sehe, was Du nicht siehst, und es ist … glänzend, strahlend, stark und multifunktional. Nein, ich spreche weder von Gold noch von Silber. Ich spreche vom unterschätzten Edelmetall, vielleicht weniger bejubelt und geschätzt, aber dennoch eines der ersten, das die Menschheit genutzt hat. Ein Metall, das überall zu finden ist: in der Geschichte und in Legenden, in der Medizin, der Technik und in übernatürlichen Ritualen. In Gegenständen, in Deinem Blutkreislauf und in unserem Webshop. Dies ist die außergewöhnliche Geschichte des Kupfers. Kupfer in der Geschichte So weit wir in der Geschichte zurückblicken können, wurde Kupfer schon in der Steinzeit zur Herstellung von Gegenständen wie Werkzeugen, Waffen oder Schmuck verwendet. Die Steinzeit reicht von etwa 6.000 bis 2.000 v. Chr. Das älteste archäologisch gefundene Kupferornament im Nordirak stammt sogar aus dem Jahr 8700 v. Chr. In einer altägyptischen Schrift aus dem Jahr 2400 v. Chr. wird Kupfer erstmals als Mittel zur Desinfektion von Wunden oder Trinkwasser erwähnt. Auch die allerersten chirurgischen Instrumente wurden aus Kupfer gefertigt. Bei den alten Griechen war Kupfer ebenfalls ein beliebtes Heilmittel. Um 400 v. Chr. beschrieb Hippokrates, der auch die medizinische Verwendung von Silber erläuterte, wie Kupfer in der Medizin angewendet wurde, etwa zur Behandlung von Geschwüren am Bein. Kupfer in der Wissenschaft Es dauerte also nicht lange, bis unsere Vorfahren erkannten, dass das Metall, aus dem wir Werkzeuge herstellten, auch als Medizin dienen konnte. Kupfer erhielt vom römischen Medizinschriftsteller Aulus Cornelius Celsus offiziell den begehrten Titel „pharmazeutischer Wirkstoff". Das ist nun fast 2000 Jahre her. Heute wird Kupfer vor allem als antimikrobieller Wirkstoff auf Oberflächen in Krankenhäusern eingesetzt, etwa an Türklinken, an Notruftasten für das Pflegepersonal oder an den Geländern von Krankenhausbetten. Das senkt das Risiko, dass sich Patienten im Krankenhaus infizieren. Zusammen mit Eisen ist Kupfer ein essenzielles Mineral für den Körper. Wenn Du in Deinen eigenen Körper schaust, findest Du Kupfer vor allem in Leber, Gehirn, Herz, Nieren und Skelettmuskulatur. Diese bilden rote Blutkörperchen und spielen damit nicht nur beim Sauerstofftransport eine wichtige Rolle, sondern auch bei der Energiegewinnung. Kupfer sorgt außerdem für gesunde Knochen, ein starkes Immunsystem und ein gut funktionierendes Nervensystem. Kupfer in Legenden Dass Kupfer ein sehr beliebtes Metall ist, zeigt sich auch in spirituellen Legenden und in der griechischen Mythologie. So wurde jeder der sieben Himmelskörper der Griechen mit einem der sieben in der Antike bekannten Metalle verbunden. Kupfer wurde der Venus zugeordnet, dem Planeten, der Aphrodite symbolisiert, die Göttin der Liebe. Diese Legende wurzelt wahrscheinlich auch im Boden der Insel Zypern. Hier finden sich nicht nur die Überreste vieler alter Kupferminen, hier setzte auch Aphrodite, aus dem Schaum des Meeres geboren, zum ersten Mal ihren Fuß auf die Erde. Betrittst Du einen New-Age-Laden, findest Du Kupfer als Werkzeug für Deine Rituale in den Regalen. Die Geschichte besagt, dass dieses Edelmetall nicht nur Deine Verbindung zu Deinem Selbstbewusstsein stärkt, sondern auch zur Erde und zu den Menschen um Dich herum. Es soll Dir bei der mentalen Kommunikation helfen oder dabei, Liebe, Schönheit und Harmonie stärker zu erfahren. So tragen New-Age-Anhänger Kupfer zum Beispiel zusammen mit Steinen und Kristallen, um seine Wirkung zu verstärken. Kupfer in destilliertem Wasser Du siehst: Wir von Crystal Colloidals konnten Kupfer nicht ignorieren! Kolloidales Kupfer besteht aus reinem Wasser, in dem winzige, elektrisch geladene Kupferpartikel schweben. Diese Partikel sind nicht nur zu klein, um mit bloßem Auge gesehen zu werden, sondern auch zu klein, um vom Körper gespeichert zu werden. Hat das Kupfer seine Arbeit getan, verlässt es den Körper wieder. Die Kupferpartikel haben eine Größe von zwanzig Nanometern, und das Wasser hat eine Konzentration von fünf ppm, also fünf Teilen pro Million. Ein starkes Gleichgewicht zwischen Wasser und Kupferpartikeln, mit hoher Qualität und Reinheit. Das Produkt ist daher klar, mit einer reinen, hellgrünlich-gelben Farbe, durch die man hindurchsehen kann. Suchst Du nach einer natürlichen Möglichkeit, Deinem Körper zu helfen? Zink ist für eine gute Gesundheit unerlässlich und ein Metall, das bereits in Deinem Körper vorkommt. Möchtest Du mehr über kolloidales Zink erfahren? Dann lies weiter. Was ist kolloidales Zink? Nach Auffassung der westlichen Welt wurde Zink 1764 vom Deutschen Andreas Sigismund Marggraf entdeckt. Ganz stimmt das aber nicht. Zinklegierungen wurden schon seit Jahrhunderten verwendet. In Palästina und im ehemaligen Siebenbürgen wurden sogar Objekte entdeckt, die 87 % Zink enthielten und aus dem Jahr 1400 v. Chr. stammten. Im 14. Jahrhundert konnten die Hindus Zink bereits von anderen bekannten Metallen unterscheiden. In Europa dauerte es jedoch bis zum 18. Jahrhundert, bis man lernte, Zink selbst herzustellen. 1934 wurden die Wirkungen von Zink genauer untersucht: Gabriel Bertrand zeigte, dass Zink ein essenzielles Spurenelement für das Wachstum von Tieren ist, und nicht viel später wurden die Verbindungen zum menschlichen Körper hergestellt. Zink ist ein Spurenelement vieler Enzyme im Körper. Der Körper nutzt das Metall unter anderem für den Aufbau von Proteinen, für ein gutes Immunsystem sowie für das Wachstum und die Entwicklung von Gewebe. Zink steckt in fast jeder Zelle, muss aber immer wieder aufgefüllt werden. Deshalb ist es wichtig, genug Zink zu Dir zu nehmen. Zum Glück lässt es sich leicht in die Ernährung einbauen. Zinkreiche Lebensmittel sind Austern, Schalentiere, Hülsenfrüchte, Samen und Nüsse. Du kannst auch Zinkpräparate einnehmen. Zusammensetzung Wenn Du Dich für kolloidales Zink von Crystal entscheidest, wählst Du Qualität. Das kolloidale Zink hat eine Konzentration von 15 ppm, das heißt, pro Liter findest Du 15 Milligramm Zink. Oft heißt es, ein hoher ppm-Wert sei ein Zeichen für die Qualität von kolloidalem Zink. Ohne die Partikelgröße ist das jedoch bedeutungslos. Bei Crystal beträgt sie 20 Nanometer. Das ist ein wichtiger Faktor für die endgültige Qualität des Wassers. Je kleiner die Zinkpartikel, desto größer die Anzahl der Partikel im Produkt und desto wirksamer ist es am Ende. Ob das Zink von guter Qualität ist, erkennst Du auch an Farbe und Beschaffenheit. Da Crystal nur die beste Qualität wählt, ist das kolloidale Zink klar und farblos. Eine Zinkallergie ist sehr selten, kommt aber gelegentlich vor. Möchtest Du prüfen, ob Du eine Zinkallergie hast? Zum Glück geht das ganz einfach. Gib ein paar Tropfen auf Deinen Handrücken und beobachte, ob innerhalb einer halben Stunde eine allergische Reaktion auftritt. Keine Reaktion? Dann kannst Du es bedenkenlos einnehmen. Iridium sagt Dir vielleicht nichts. Doch dieses chemische Element wurde bereits 1803 von einem englischen Chemiker entdeckt und hat viele Anwendungen. Möchtest Du wissen, was Iridium genau ist und woraus das kolloidale Iridium von Crystal besteht? Das erfährst Du in diesem Abschnitt. Was ist kolloidales Iridium? Iridium ist ein chemisches Element mit einer silbrig-weißen Farbe. Das Edelmetall wurde 1803 vom englischen Chemiker Smithson Tennant entdeckt, existiert aber natürlich schon viel länger. So schlug vor 65 Millionen Jahren ein Meteorit in Mexiko ein, der eine hohe Konzentration an Iridium enthielt. Auch auf unserer Erde kommt es vor: Iridium findet sich in ungebundenem Zustand in der Erdkruste, oft in Kombination mit anderen Platinmetallen. In unserer heutigen Gesellschaft wird Iridium vor allem in Legierungen verwendet, bei denen die Härte eines Materials besonders wichtig ist. Beispiele sind die Spitze eines Füllfederhalters oder eine Kompassnadel; früher wurde Iridium sogar für Waffen verwendet. Angesichts der vielfältigen Anwendungen würde man vielleicht nicht sofort erwarten, dass Iridium in kolloidaler Form eingenommen werden kann. Doch die Anwendung dieses Edelmetalls hat eine positive Wirkung. Es heißt, dass Iridium für Ausgeglichenheit sorgt und eine harmonisierende Wirkung auf Körper und Geist hat. Kolloidales Iridium von Crystal Colloidals Das kolloidale Iridium von Crystal ist sehr wirksam und hat eine effektive Arbeitsfläche von 0,1 m²/l. Das ist auch der wichtigste Indikator für die Qualität von kolloidalem Iridium. Je besser die Spezifikationen, desto größer die effektive Arbeitsfläche und desto wirksamer das Endprodukt. Ist das kolloidale Iridium von hoher Qualität, hat die Flüssigkeit eine hellblaue und manchmal silberne Farbe. Hat Dein Produkt dieselbe Farbe wie Wasser? Dann ist es von schlechter Qualität und enthält keine Iridiumpartikel. Für Personen mit einer Iridium-Allergie wird die Anwendung von kolloidalem Iridium nicht empfohlen. Diese Allergie ist äußerst selten. Bist Du Dir nicht sicher, ob Du eine Iridium-Allergie hast, und möchtest das vor der Anwendung überprüfen? Träufle ein paar Tropfen des kolloidalen Iridiums auf Deinen Handrücken. Bleibt nach 30 Minuten immer noch jede Reaktion aus? Dann kannst Du ziemlich sicher sein, dass Du nicht allergisch bist. Wenn die Uhr eine Stunde zurückspringt, wissen wir alle, was die Stunde geschlagen hat … Zeit, die Vorratskammer mit heißer Schokolade und Mini-Marshmallows zu füllen, die Woll-Overalls herauszuholen und eine Spotify-Playlist voller melancholischer Melodien anzulegen. Denn wir alle kennen ihn: den Winterblues. Die Unfähigkeit, im Stockdunkeln aus dem warmen Bett aufzustehen. Keine Energie, um die Autoscheiben freizukratzen. Und dann noch, versehentlich, die Kollegin anzufahren, die nichts dafür kann, dass man den letzten Sonnenstrahl hinter dem Bürofenster einfangen muss. Zu allem Überfluss ein hübsches Paar roter, juckender, geschwollener Frostbeulen. Wie wappnen wir uns dagegen? Mit den richtigen Mineralien und Vitaminen! Was ist ein Wintertief? Der Winterblues ist den meisten Niederländern gut bekannt. Bei etwa 450.000 Menschen entwickelt sich dieses Tief sogar zu einer echten Depression. Symptome sind Müdigkeit, Niedergeschlagenheit und eine ungesunde Beziehung zum eigenen Bett. Die Ursachen scheinen offensichtlich: Die Sonne geht spät auf und früh unter, sodass wir, besonders mit dem Acht-Stunden-Arbeitstag, sehr wenig Tageslicht sehen. Der graue Himmel nimmt der Welt die Farbe, und die Bäume sehen aus wie verkohlte Zahnstocher. Das klingt nicht besonders verlockend, und wir haben noch etwa fünf Monate vor uns. Es gibt aber auch eine wissenschaftliche Erklärung dafür, warum wir unter dem Winterblues leiden. Nachts produziert die Zirbeldrüse in Deinem Gehirn Melatonin, ein Schlafhormon. Wird es morgens hell, bekommt Dein Gehirn das Signal, dass es Zeit zum Aufstehen ist, und Deine Zirbeldrüse bekommt eine wohlverdiente Pause. Im Winter stehen wir im Dunkeln auf, und weil das Tageslicht fehlt, produziert die Zirbeldrüse weiterhin Melatonin. Das macht nicht nur tagsüber müde, sondern verringert auch die Produktion von Serotonin, dem bekannten Glückshormon, das normalerweise für Selbstvertrauen, Sexualität oder Appetit zuständig ist. Ganz zu schweigen vom Mangel an Vitamin D, das sonst die Sonne liefert. Zum Glück können wir den Winterblues mit mehr als Mariah Carey, Decken und Glühwein bekämpfen. Die Munition? Versuche, diese vier Mineralien und Vitamine in Deinen Tag einzubauen! #1 Magnesium für mehr Energie Magnesium ist ein Mineral, das unter anderem für den Energiefluss in unserem Körper zuständig ist. Es produziert und transportiert Energie und sorgt dafür, dass Dein Körper das Beste daraus macht, etwa bei der Umwandlung von Nährstoffen in Energie. Magnesium wird vom Körper nicht selbst gebildet. Deshalb sind wir auf die Nahrung angewiesen, um uns mit diesem feinen Mineral zu versorgen. Magnesium steckt unter anderem in Getreide- und Milchprodukten, in Gemüse, Nüssen und Fleisch. Kommt Dir das bekannt vor? Hast Du schon einmal von
Erfahren Sie mehr
