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Our minerals and their applications

Unsere Mineralien und ihre Anwendungen

Ich sehe, ich sehe, was Du nicht siehst, und es ist … glänzend, strahlend, stark und multifunktional. Nein, ich spreche weder von Gold noch von Silber. Ich spreche vom unterschätzten Edelmetall, vielleicht weniger bejubelt und geschätzt, aber dennoch eines der ersten, das die Menschheit genutzt hat. Ein Metall, das überall zu finden ist: in der Geschichte und in Legenden, in der Medizin, der Technik und in übernatürlichen Ritualen. In Gegenständen, in Deinem Blutkreislauf und in unserem Webshop. Dies ist die außergewöhnliche Geschichte des Kupfers.

Kupfer in der Geschichte

So weit wir in der Geschichte zurückblicken können, wurde Kupfer schon in der Steinzeit zur Herstellung von Gegenständen wie Werkzeugen, Waffen oder Schmuck verwendet. Die Steinzeit reicht von etwa 6.000 bis 2.000 v. Chr. Das älteste archäologisch gefundene Kupferornament im Nordirak stammt sogar aus dem Jahr 8700 v. Chr.

In einer altägyptischen Schrift aus dem Jahr 2400 v. Chr. wird Kupfer erstmals als Mittel zur Desinfektion von Wunden oder Trinkwasser erwähnt. Auch die allerersten chirurgischen Instrumente wurden aus Kupfer gefertigt. Bei den alten Griechen war Kupfer ebenfalls ein beliebtes Heilmittel. Um 400 v. Chr. beschrieb Hippokrates, der auch die medizinische Verwendung von Silber erläuterte, wie Kupfer in der Medizin angewendet wurde, etwa zur Behandlung von Geschwüren am Bein.

Kupfer in der Wissenschaft

Es dauerte also nicht lange, bis unsere Vorfahren erkannten, dass das Metall, aus dem wir Werkzeuge herstellten, auch als Medizin dienen konnte. Kupfer erhielt vom römischen Medizinschriftsteller Aulus Cornelius Celsus offiziell den begehrten Titel „pharmazeutischer Wirkstoff". Das ist nun fast 2000 Jahre her.

Heute wird Kupfer vor allem als antimikrobieller Wirkstoff auf Oberflächen in Krankenhäusern eingesetzt, etwa an Türklinken, an Notruftasten für das Pflegepersonal oder an den Geländern von Krankenhausbetten. Das senkt das Risiko, dass sich Patienten im Krankenhaus infizieren.

Zusammen mit Eisen ist Kupfer ein essenzielles Mineral für den Körper. Wenn Du in Deinen eigenen Körper schaust, findest Du Kupfer vor allem in Leber, Gehirn, Herz, Nieren und Skelettmuskulatur. Diese bilden rote Blutkörperchen und spielen damit nicht nur beim Sauerstofftransport eine wichtige Rolle, sondern auch bei der Energiegewinnung. Kupfer sorgt außerdem für gesunde Knochen, ein starkes Immunsystem und ein gut funktionierendes Nervensystem.


Kupfer in Legenden

Dass Kupfer ein sehr beliebtes Metall ist, zeigt sich auch in spirituellen Legenden und in der griechischen Mythologie. So wurde jeder der sieben Himmelskörper der Griechen mit einem der sieben in der Antike bekannten Metalle verbunden. Kupfer wurde der Venus zugeordnet, dem Planeten, der Aphrodite symbolisiert, die Göttin der Liebe. Diese Legende wurzelt wahrscheinlich auch im Boden der Insel Zypern. Hier finden sich nicht nur die Überreste vieler alter Kupferminen, hier setzte auch Aphrodite, aus dem Schaum des Meeres geboren, zum ersten Mal ihren Fuß auf die Erde.

Betrittst Du einen New-Age-Laden, findest Du Kupfer als Werkzeug für Deine Rituale in den Regalen. Die Geschichte besagt, dass dieses Edelmetall nicht nur Deine Verbindung zu Deinem Selbstbewusstsein stärkt, sondern auch zur Erde und zu den Menschen um Dich herum. Es soll Dir bei der mentalen Kommunikation helfen oder dabei, Liebe, Schönheit und Harmonie stärker zu erfahren. So tragen New-Age-Anhänger Kupfer zum Beispiel zusammen mit Steinen und Kristallen, um seine Wirkung zu verstärken.

Kupfer in destilliertem Wasser

Du siehst: Wir von Crystal Colloidals konnten Kupfer nicht ignorieren! Kolloidales Kupfer besteht aus reinem Wasser, in dem winzige, elektrisch geladene Kupferpartikel schweben. Diese Partikel sind nicht nur zu klein, um mit bloßem Auge gesehen zu werden, sondern auch zu klein, um vom Körper gespeichert zu werden. Hat das Kupfer seine Arbeit getan, verlässt es den Körper wieder.

Die Kupferpartikel haben eine Größe von zwanzig Nanometern, und das Wasser hat eine Konzentration von fünf ppm, also fünf Teilen pro Million. Ein starkes Gleichgewicht zwischen Wasser und Kupferpartikeln, mit hoher Qualität und Reinheit. Das Produkt ist daher klar, mit einer reinen, hellgrünlich-gelben Farbe, durch die man hindurchsehen kann.

Suchst Du nach einer natürlichen Möglichkeit, Deinem Körper zu helfen? Zink ist für eine gute Gesundheit unerlässlich und ein Metall, das bereits in Deinem Körper vorkommt. Möchtest Du mehr über kolloidales Zink erfahren? Dann lies weiter.



Was ist kolloidales Zink?

Nach Auffassung der westlichen Welt wurde Zink 1764 vom Deutschen Andreas Sigismund Marggraf entdeckt. Ganz stimmt das aber nicht. Zinklegierungen wurden schon seit Jahrhunderten verwendet. In Palästina und im ehemaligen Siebenbürgen wurden sogar Objekte entdeckt, die 87 % Zink enthielten und aus dem Jahr 1400 v. Chr. stammten. Im 14. Jahrhundert konnten die Hindus Zink bereits von anderen bekannten Metallen unterscheiden. In Europa dauerte es jedoch bis zum 18. Jahrhundert, bis man lernte, Zink selbst herzustellen. 1934 wurden die Wirkungen von Zink genauer untersucht: Gabriel Bertrand zeigte, dass Zink ein essenzielles Spurenelement für das Wachstum von Tieren ist, und nicht viel später wurden die Verbindungen zum menschlichen Körper hergestellt.

Zink ist ein Spurenelement vieler Enzyme im Körper. Der Körper nutzt das Metall unter anderem für den Aufbau von Proteinen, für ein gutes Immunsystem sowie für das Wachstum und die Entwicklung von Gewebe. Zink steckt in fast jeder Zelle, muss aber immer wieder aufgefüllt werden. Deshalb ist es wichtig, genug Zink zu Dir zu nehmen. Zum Glück lässt es sich leicht in die Ernährung einbauen. Zinkreiche Lebensmittel sind Austern, Schalentiere, Hülsenfrüchte, Samen und Nüsse. Du kannst auch Zinkpräparate einnehmen.

Zusammensetzung

Wenn Du Dich für kolloidales Zink von Crystal entscheidest, wählst Du Qualität. Das kolloidale Zink hat eine Konzentration von 15 ppm, das heißt, pro Liter findest Du 15 Milligramm Zink. Oft heißt es, ein hoher ppm-Wert sei ein Zeichen für die Qualität von kolloidalem Zink. Ohne die Partikelgröße ist das jedoch bedeutungslos. Bei Crystal beträgt sie 20 Nanometer. Das ist ein wichtiger Faktor für die endgültige Qualität des Wassers. Je kleiner die Zinkpartikel, desto größer die Anzahl der Partikel im Produkt und desto wirksamer ist es am Ende. Ob das Zink von guter Qualität ist, erkennst Du auch an Farbe und Beschaffenheit. Da Crystal nur die beste Qualität wählt, ist das kolloidale Zink klar und farblos.

Eine Zinkallergie ist sehr selten, kommt aber gelegentlich vor. Möchtest Du prüfen, ob Du eine Zinkallergie hast? Zum Glück geht das ganz einfach. Gib ein paar Tropfen auf Deinen Handrücken und beobachte, ob innerhalb einer halben Stunde eine allergische Reaktion auftritt. Keine Reaktion? Dann kannst Du es bedenkenlos einnehmen.


Iridium sagt Dir vielleicht nichts. Doch dieses chemische Element wurde bereits 1803 von einem englischen Chemiker entdeckt und hat viele Anwendungen. Möchtest Du wissen, was Iridium genau ist und woraus das kolloidale Iridium von Crystal besteht? Das erfährst Du in diesem Abschnitt.

Was ist kolloidales Iridium?

Iridium ist ein chemisches Element mit einer silbrig-weißen Farbe. Das Edelmetall wurde 1803 vom englischen Chemiker Smithson Tennant entdeckt, existiert aber natürlich schon viel länger. So schlug vor 65 Millionen Jahren ein Meteorit in Mexiko ein, der eine hohe Konzentration an Iridium enthielt. Auch auf unserer Erde kommt es vor: Iridium findet sich in ungebundenem Zustand in der Erdkruste, oft in Kombination mit anderen Platinmetallen. In unserer heutigen Gesellschaft wird Iridium vor allem in Legierungen verwendet, bei denen die Härte eines Materials besonders wichtig ist. Beispiele sind die Spitze eines Füllfederhalters oder eine Kompassnadel; früher wurde Iridium sogar für Waffen verwendet.

Angesichts der vielfältigen Anwendungen würde man vielleicht nicht sofort erwarten, dass Iridium in kolloidaler Form eingenommen werden kann. Doch die Anwendung dieses Edelmetalls hat eine positive Wirkung. Es heißt, dass Iridium für Ausgeglichenheit sorgt und eine harmonisierende Wirkung auf Körper und Geist hat.

Kolloidales Iridium von Crystal Colloidals

Das kolloidale Iridium von Crystal ist sehr wirksam und hat eine effektive Arbeitsfläche von 0,1 m²/l. Das ist auch der wichtigste Indikator für die Qualität von kolloidalem Iridium. Je besser die Spezifikationen, desto größer die effektive Arbeitsfläche und desto wirksamer das Endprodukt. Ist das kolloidale Iridium von hoher Qualität, hat die Flüssigkeit eine hellblaue und manchmal silberne Farbe. Hat Dein Produkt dieselbe Farbe wie Wasser? Dann ist es von schlechter Qualität und enthält keine Iridiumpartikel.

Für Personen mit einer Iridium-Allergie wird die Anwendung von kolloidalem Iridium nicht empfohlen. Diese Allergie ist äußerst selten. Bist Du Dir nicht sicher, ob Du eine Iridium-Allergie hast, und möchtest das vor der Anwendung überprüfen? Träufle ein paar Tropfen des kolloidalen Iridiums auf Deinen Handrücken. Bleibt nach 30 Minuten immer noch jede Reaktion aus? Dann kannst Du ziemlich sicher sein, dass Du nicht allergisch bist.



Wenn die Uhr eine Stunde zurückspringt, wissen wir alle, was die Stunde geschlagen hat … Zeit, die Vorratskammer mit heißer Schokolade und Mini-Marshmallows zu füllen, die Woll-Overalls herauszuholen und eine Spotify-Playlist voller melancholischer Melodien anzulegen. Denn wir alle kennen ihn: den Winterblues. Die Unfähigkeit, im Stockdunkeln aus dem warmen Bett aufzustehen. Keine Energie, um die Autoscheiben freizukratzen. Und dann noch, versehentlich, die Kollegin anzufahren, die nichts dafür kann, dass man den letzten Sonnenstrahl hinter dem Bürofenster einfangen muss. Zu allem Überfluss ein hübsches Paar roter, juckender, geschwollener Frostbeulen. Wie wappnen wir uns dagegen? Mit den richtigen Mineralien und Vitaminen!

Was ist ein Wintertief?

Der Winterblues ist den meisten Niederländern gut bekannt. Bei etwa 450.000 Menschen entwickelt sich dieses Tief sogar zu einer echten Depression. Symptome sind Müdigkeit, Niedergeschlagenheit und eine ungesunde Beziehung zum eigenen Bett. Die Ursachen scheinen offensichtlich: Die Sonne geht spät auf und früh unter, sodass wir, besonders mit dem Acht-Stunden-Arbeitstag, sehr wenig Tageslicht sehen. Der graue Himmel nimmt der Welt die Farbe, und die Bäume sehen aus wie verkohlte Zahnstocher. Das klingt nicht besonders verlockend, und wir haben noch etwa fünf Monate vor uns.

Es gibt aber auch eine wissenschaftliche Erklärung dafür, warum wir unter dem Winterblues leiden. Nachts produziert die Zirbeldrüse in Deinem Gehirn Melatonin, ein Schlafhormon. Wird es morgens hell, bekommt Dein Gehirn das Signal, dass es Zeit zum Aufstehen ist, und Deine Zirbeldrüse bekommt eine wohlverdiente Pause. Im Winter stehen wir im Dunkeln auf, und weil das Tageslicht fehlt, produziert die Zirbeldrüse weiterhin Melatonin. Das macht nicht nur tagsüber müde, sondern verringert auch die Produktion von Serotonin, dem bekannten Glückshormon, das normalerweise für Selbstvertrauen, Sexualität oder Appetit zuständig ist. Ganz zu schweigen vom Mangel an Vitamin D, das sonst die Sonne liefert.

Zum Glück können wir den Winterblues mit mehr als Mariah Carey, Decken und Glühwein bekämpfen. Die Munition? Versuche, diese vier Mineralien und Vitamine in Deinen Tag einzubauen!

#1 Magnesium für mehr Energie

Magnesium ist ein Mineral, das unter anderem für den Energiefluss in unserem Körper zuständig ist. Es produziert und transportiert Energie und sorgt dafür, dass Dein Körper das Beste daraus macht, etwa bei der Umwandlung von Nährstoffen in Energie. Magnesium wird vom Körper nicht selbst gebildet. Deshalb sind wir auf die Nahrung angewiesen, um uns mit diesem feinen Mineral zu versorgen. Magnesium steckt unter anderem in Getreide- und Milchprodukten, in Gemüse, Nüssen und Fleisch. Kommt Dir das bekannt vor? Hast Du schon einmal von