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Acne: How Colloidal Silver and Zinc Can Restore the Skin's Microbiome

Akne: Wie kolloidales Silber und Zink das Mikrobiom der Haut wiederherstellen können

Akne kann zu einem unschönen Erscheinungsbild führen und gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen weltweit. Sie betrifft bis zu 85 % der jungen Erwachsenen. Das eigentliche Problem beginnt dabei aber nicht auf der Haut. In diesem Artikel schauen wir uns an, warum es so wichtig ist, das Hautmikrobiom wiederherzustellen, und wie kolloidales Silber und Zink Menschen mit Akne helfen können.

Hautentzündungen können Männer und Frauen jeden Alters treffen, ausgelöst durch viele Faktoren wie Pubertät, Wechseljahre, starken Stress, Schwangerschaft, das Älterwerden, Krankheit, Ernährung, Umweltverschmutzung oder Kosmetik. Seit der Corona-Zeit und dem häufigen Tragen von Masken hat das Thema noch einmal deutlich zugenommen. Der Weg zu einer klaren, gesunden Haut mit einem widerstandsfähigen Mikrobiom ist oft nicht einfach. Bei Tausenden von Produkten auf dem Markt wird es schnell unübersichtlich. Dazu zählen starke Wirkstoffe, dermatologische Behandlungen und verschreibungspflichtige Medikamente, die gezielt gegen bestimmte Formen von Akne wie hormonelle oder zystische Akne eingesetzt werden. Klassische Aknemittel wie Salicylsäure, Niacinamid oder Benzoylperoxid haben sich zwar bewährt, können aber unerwünschte Nebenwirkungen wie Rötungen, Trockenheit und Reizungen mit sich bringen.

Ein Produkt zu finden, das wirkt, ohne die Hautbarriere und das Mikrobiom anzugreifen, ist eine echte Gratwanderung. Denn aggressive Inhaltsstoffe können Deine Haut gegenüber Bakterien und anderen Krankheitserregern schwächen, sodass Du erst mehr Unreinheiten bekommst, bevor sich überhaupt ein Ergebnis zeigt.

Genau hier können kolloidales Silber und Zink der Schlüssel zu einer klareren, gesünderen Haut sein.

Das Hautmikrobiom reparieren und heilen

Unsere Haut ist die letzte Barriere zwischen unserem Körper und der Umwelt. Sie ist ein cleverer Schutzschild, auf dem Milliarden von Mikroorganismen leben. Trotz allem, was sie täglich aushalten muss, und trotz ihrer scheinbaren Robustheit ist dieses Mikrobiom äußerst empfindlich. Und erst langsam beginnen wir zu verstehen, wie wichtig es wirklich ist.

Jahrelang war vor allem vom Darmmikrobiom die Rede, während die Forschung zum Hautmikrobiom im Vergleich dazu kaum Beachtung fand. Dabei ist die Hautflora wie der Darm eine Art Regenwald: Ihre Vielfalt ist entscheidend für schöne Haut und für die allgemeine Gesundheit.

Welche Krankheitserreger in welcher Zahl vorkommen, hängt stark von Ort, Umgebung, Hormonen, Lichtverhältnissen, Feuchtigkeit, Alter und Geschlecht ab. Obwohl die Haut als Barriere dient, wissen wir heute, dass die Flora tiefer reicht als lange angenommen. Diese Mikroben leben bis in die tieferen Hautschichten hinein, bis zur Unterhaut. Vieles ist noch zu erforschen, doch nach heutigem Verständnis findet auf dieser Ebene die Kommunikation zwischen dem Mikrobiom und unserem Immunsystem statt.

Meistens ernähren sich die guten Bakterien von Fetten und Molekülen, die die Haut selbst bildet. Gleichzeitig melden sie unserem Immunsystem, was gerade passiert, damit es sich besser gegen unerwünschte Erreger wehren kann. Sie schützen uns vor Infektionen, indem sie das Überhandnehmen schlechter Bakterien in Schach halten. Zusätzlich sorgen sie dafür, dass die Haut leicht sauer bleibt (pH-Wert 4,75 bis 5,75), was ein Überwachsen ebenfalls verhindert. Wir wissen inzwischen, dass Hautmikrobiom und Immunsystem miteinander im Austausch stehen, und verstehen dadurch besser, wie sich Entzündungen bändigen lassen. Gerät das Mikrobiom aus dem Takt, kann das Immunsystem verschiedene antimikrobielle Peptide ausschütten, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Ist das Hautmikrobiom dagegen im Einklang und arbeitet optimal, zeigt sich das nicht nur sichtbar auf der Haut, sondern hilft auch bei Beschwerden unter der Oberfläche.

Was passiert, wenn unser Hautmikrobiom aus dem Gleichgewicht gerät? Dann kann sich das als Akne, Ekzem, Rosazea, Schuppenflechte, vorzeitige Hautalterung, unebener Teint oder nachlassende Elastizität zeigen. Unser moderner Alltag macht es der Haut dabei nicht leichter. Stark verarbeitete Lebensmittel, Antibiotika, Medikamente, Stress, übertriebene Hygiene (besonders seit der Pandemie), Produkte mit aggressiven Wirkstoffen und zu wenig Zeit draußen machen die Haut noch anfälliger für Verschiebungen in der Vielfalt des Mikrobioms.


https://www.nature.com/articles/nrmicro.2017.157


Die Ursache angehen: Was ist Akne?

Die Haut ist unser größtes Organ und beherbergt Billionen von Mikroorganismen, darunter Bakterien, Viren und Pilze. Diese winzigen Erreger bilden das natürliche Mikrobiom Deiner Haut und spielen eine wichtige Rolle für Deine Gesundheit. Sie halten Entzündungen in Schach, bekämpfen Infektionen und unterstützen Dein Immunsystem. Zusätzlich bildet die Haut ein natürliches Öl, den sogenannten Talg. In gleichmäßiger und maßvoller Menge schützt Talg die Haut und hält sie mit Feuchtigkeit versorgt. Wie viel Talg produziert wird und wie vielfältig das Mikrobiom auf der Haut ist, hängt von mehreren Faktoren ab, etwa von hormonellen Veränderungen. Kommt es zu solchen Veränderungen, kann die Haut zu viel Talg bilden, sodass Erreger sie reizen und entzünden. Manchmal geschieht das auch, während Hautzellen neu gebildet werden, was zusätzlich die Poren verstopfen kann.

Die vier Hauptfaktoren, die zu Akne beitragen, sind eine übermäßige Talgproduktion, verstopfte Haarfollikel, Krankheitserreger und Entzündungen. Die Haarfollikel, also die winzigen Öffnungen in der Haut, aus denen die einzelnen Härchen wachsen, sind mit den Talgdrüsen verbunden. Diese Drüsen ölen Haar und Haut, halten beides geschmeidig und verhindern das Austrocknen. Akne entsteht, wenn zu viel Talg gebildet wird. Das überschüssige Öl vermischt sich mit abgestorbenen Hautzellen aus der Zellerneuerung und bildet zusammen einen Pfropf im Follikel. Je nachdem, wo dieser Pfropf entsteht, nahe der Oberfläche oder offen in der Haut, bildet sich ein weißer oder ein schwarzer Mitesser. Sobald dieser Pfropf da ist, können sonst harmlose Erreger den Follikel weiter infizieren und Papeln, Pusteln, Knötchen oder Zysten entstehen lassen.

Kolloidales Silber: ein alternativer Ansatz zur Heilung von Akne

Der Umgang mit unserem Hautmikrobiom ist ein ständiger Balanceakt. Das Ziel ist, die äußeren Ursachen von Akne wirksam zu behandeln, ohne die wichtigen biologischen Funktionen der Haut zu stören, die zu einem gesunden Mikrobiom beitragen. Genau hier kann kolloidales Silber eine Rolle spielen und Akne auf sanfte Weise behandeln. Es wirkt als natürliches Konservierungs- und antimikrobielles Mittel. Kolloidales Silber besteht aus nanometergroßen Silberpartikeln, die in hochreinem Wasser schweben und sich über eine große Oberfläche verteilen. Diese Silbernanopartikel binden an Proteine in der Zellwand von Bakterien. Indem sie in die Wand eindringen, stören sie den Stoffwechsel des Bakteriums und zerstören es. Kolloidales Silber erstickt die schlechten Bakterien praktisch und verhindert, dass sie sich weiter vermehren. So können die winzigen Silberpartikel das Wachstum und die Ausbreitung von Bakterien eindämmen, die noch immer zu den Hauptursachen von Akne zählen.

Bei regelmäßiger Anwendung kann kolloidales Silber sowohl vorbeugend als auch aktiv wirken. Anders als aggressive Behandlungen, die die Haut austrocknen und reizen können, richtet sich kolloidales Silber gezielt gegen die schlechten Bakterien. Außerdem lässt es sich problemlos mit anderen Produkten kombinieren und ist damit eine einfache Ergänzung für jede Hautpflegeroutine.

Akne und kolloidales Zink

Zink ist ein bekanntes Spurenelement, das vor allem für den Schutz des Immunsystems zuständig ist. Auch wenn der Körper es nur in kleinsten Mengen benötigt, ist es für unsere Gesundheit unverzichtbar. Es ist an Prozessen wie der Wundheilung, der Abwehr von Infektionen und sogar an der DNA-Synthese beteiligt und kommt in allen Organen, Geweben und Körpersekreten vor. So klein die benötigte Menge auch ist, sie spielt eine große Rolle für unsere Gesundheit. Am besten nimmst Du Deine tägliche Portion Zink über die Ernährung auf. Zinkreiche Lebensmittel sind zum Beispiel Austern, rotes Fleisch, Bohnen und Nüsse. Da der Körper Mineralstoffe nicht für später speichern kann, ist eine gute Ernährung entscheidend für die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen.

Dieses Spurenelement wird oft eingesetzt, um Erkältungen und Grippe zu verkürzen, und steckt in vielen frei verkäuflichen Mitteln. Doch was kann Zink für Deine Haut tun? Zink ist zu Recht als Schönheitsmineral bekannt. Studien zeigen, wie gut es der Haut tut und wie wirksam es gegen die Bakterien ist, die Akne verursachen. Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Zink helfen, Schwellungen und Rötungen bei Akne zu lindern. Außerdem zeigen Untersuchungen, dass bei Menschen, die Zink verwendeten, die aktiven Unreinheiten zurückgingen, verglichen mit denen, die es nicht taten.

Zwar können die meisten Menschen ihren Zinkbedarf über die Ernährung decken, doch eine Studie zeigt, dass Menschen mit schwerer Akne häufiger einen Zinkmangel haben. In Industrieländern ist das in der Regel kein Problem, dennoch bleibt eine ausgewogene Ernährung wichtig. Der beste Weg, einem Mangel vorzubeugen, ist der Verzicht auf stark verarbeitete Lebensmittel und Junkfood. Ergänzend kannst Du zu Zinkpräparaten greifen oder zu äußerlichen Varianten wie kolloidalem Zink. Trage kolloidales Zink nach der Reinigung und vor weiteren Seren oder Feuchtigkeitscremes direkt auf das Gesicht auf.

Weniger ist mehr: die neue, minimalistische Hautpflegeroutine

Kolloidales Silber und Zink in Deine Hautpflege aufzunehmen, ist ein guter Anfang, denn beide harmonieren gut mit anderen Inhaltsstoffen und erfordern kaum Umstellungen. Das eigentliche Ziel ist aber, das Mikrobiom Deiner Haut bewusst mitzudenken. Vielleicht ist es also an der Zeit, sich von aggressiven Wirkstoffen zu verabschieden. Ein erster Schritt bei Reinigung und Pflege kann sein, sanfte Produkte mit klaren, vereinfachten Inhaltsstofflisten zu wählen. Das kann sofort damit beginnen, Deine Haut an der Wurzel zu verbessern. Manchmal ist kaum zu glauben, dass sich viele Hautprobleme wie Rötungen, Trockenheit und Fältchen allein über die Pflegeroutine bessern lassen. Bei Hautproblemen solltest Du immer eine Ärztin, einen Arzt oder eine Hautärztin zurate ziehen. Hast Du aber das Gefühl, dass Dein Hautmikrobiom bereits geschädigt ist, konzentrierst Du Dich am besten auf Produkte mit pflegenden Inhaltsstoffen wie Sheabutter, Jojobaöl oder Squalanöl.

Weniger ist mehr, und das gilt ganz besonders, wenn es um die Gesundheit geht.

Kolloidales Silber und Zink sind eine wunderbare Ergänzung für jede Hautpflegeroutine. Sie sind einfach anzuwenden, lassen sich gut mit anderem kombinieren und bestehen aus schlichten, reinen Inhaltsstoffen. Es braucht nicht viel, um eine bestehende Routine anzupassen. Das Ziel bleibt jedoch, das Mikrobiom Deiner Haut bewusst zu berücksichtigen. Deshalb kann es sich lohnen, aggressive Wirkstoffe hinter sich zu lassen. So nützlich sie sein mögen, und so viele Studien ihre Wirkung auch belegen, sie können die Haut stärker reizen. Selbst Peelings können empfindlicher Haut zu schaffen machen. Gesichtswasser auf Alkoholbasis werden gern verwendet, weil sich die Haut danach „entfettet" anfühlt. Das kann jedoch seinen Preis haben. Es lohnt sich eher, auf ölige, feuchtigkeitsspendende Fettalkohole umzusteigen, die die Haut geschmeidig halten, zum Beispiel Cetyl-, Stearyl- und Cetearylalkohol.

Wähle also zuerst einen sanften Reiniger und eine Feuchtigkeitspflege mit klaren, vereinfachten Inhaltsstofflisten. Das verbessert die Haut direkt an der Quelle, und viele Beschwerden wie Rötungen und Trockenheit lassen sich sofort lindern. Bei Hautproblemen solltest Du immer eine Ärztin, einen Arzt oder eine Hautärztin aufsuchen. Ist das Hautmikrobiom bereits geschädigt, konzentrierst Du Dich am besten auf pflegende Inhaltsstoffe wie Sheabutter, Jojobaöl oder Squalan.

Weniger ist mehr, und das gilt gerade bei der Gesundheit ganz besonders. Es ist leicht, sich ablenken zu lassen, wenn ein neues Lieblingsprodukt oder die nächste Zehn-Schritte-Routine erscheint. Am Ende setzen solche komplizierten Produkte und Rituale die Hautbarriere Hunderten von Chemikalien aus. Diese setzen das Mikrobiom stark unter Druck und führen zu Ungleichgewichten und Empfindlichkeiten. Das Ziel ist, so wenige Produkte wie möglich zu verwenden und die Inhaltsstoffliste schlank zu halten. Nach der Reinigung kannst Du kolloidales Silber und/oder Zink auf ein Wattepad geben und äußerlich auf Hals und Dekolleté auftragen. Danach folgen weitere Vitamine, schlichte Seren und Feuchtigkeitscremes. Weil sie sich gut mit anderem vertragen, sind sie eine einfache Ergänzung für jede Routine. Denk daran: Weniger ist mehr, und Beständigkeit ist der Schlüssel.

Vereinfache Deine Routine und behandle Akne mit kolloidalem Silber und Zink

Der Spruch „Schönheit ist nur oberflächlich" hat vielleicht ausgedient, denn immer mehr Forschung zeigt, wie eng Hautmikrobiom und Gesundheit zusammenhängen. Akne kann für sich genommen belastend sein, ist aber eher ein Symptom eines aus dem Gleichgewicht geratenen Hautmikrobioms.

Deshalb ist es so wichtig, die Ursache anzugehen. Unsere Haut ist die erste Verteidigungslinie unseres Immunsystems und sollte auch so behandelt werden. Wenn Du Deine Routine vereinfachst und auf reine Inhaltsstoffe mit wenig oder gar keinen Nebenwirkungen setzt, hilfst Du Deiner Haut, ihre reinsten und natürlichsten Funktionen wiederzufinden.

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